Drahtlos und einfach! Bluetooth-Frösche von Frogblue können jetzt KNX

Lösungen für drahtlose Gebäudeautomation

  • Die Frogs lassen sich einfach hinter dem Lichtschalter in der Unterputzdose einbauen und mit jedem herkömmlichen Lichtschalter oder Taster bedienenDie Frogs lassen sich einfach hinter dem Lichtschalter in der Unterputzdose einbauen und mit jedem herkömmlichen Lichtschalter oder Taster bedienen
  • Die Frogs lassen sich einfach hinter dem Lichtschalter in der Unterputzdose einbauen und mit jedem herkömmlichen Lichtschalter oder Taster bedienen
  • FrogDisplay: möglich sind Ereignisanzeigen, Statusinfos, Internet-TV - und Alarmbilder

Einfacher geht´s wohl tatsächlich nicht: Schon vor zwei Jahren staunte der Markt angesichts der auf Bluetooth basierenden Lösungen von Frogblue. Die werden ausschließlich in Deutschland entwickelt und produziert – und sind so einfach einzurichten wie eine Bluetooth-Verbindung vom Smartphone zum Radio. 

Lesen Sie auch unser Interview mit den Unternehmensgründern Dr. Ralf Hinkel und René Hinkel: "KNX, Dali und Onvif - und was die Frösche noch alles können"

Egal ob Neubau, Bestand oder Gewerbeimmobilie: Die effizienten, drahtlosen Steuerungselemente von Frogblue können zahlreiche Beleuchtungs-, Beschattungs- und Alarmszenarien abbilden. Dabei lassen sich die kleinen Steuerungsmodule mit der sympathischen Bezeichnung „Frogs“, oder eben zu Deutsch „Frösche“, einfach hinter dem Lichtschalter in der Unterputzdose einbauen und mit jedem herkömmlichen Lichtschalter oder Taster bedienen.

Eine zentrale Steuerungseinheit oder das aufwendige Verlegen von Kabeln entfallen. Das System ist, siehe auch unseren ausführlichen Bericht im Titelthema der GIT SICHERHEIT 6/2019, Seite 54 („Bluetooth fürs vernetzte Zuhause“) flexibel, skalierbar – und durch doppelte Verschlüsselung abgesichert. Außerdem sind die Produkte von Frogblue VDE-zertifiziert und garantieren dem Anwender eine sachgemäße und sichere Installation am Wechselstromnetz. Manches erschließt sich allerdings erst beim direkten Ausprobieren, deshalb lautet der Tipp der GIT-Redaktion: Am besten einen Termin mit Frogblue vereinbaren und die Anwendungsszenarien direkt selbst testen.

Neues FrogDisplay als Smartphone an der Wand
Die Steuerung zu Hause erfolgt entweder über einen ganz normalen Lichtschalter – oder aber, und das ist neu, über einen schicken, kompakten Touchscreen im puristischen, weißen Glasdesign mit den Maßen eines typischen Lichtschalters.

Mit diesem „Smartphone für die Wand“ können die Kunden ihr Smart Home über ein intuitives Nutzerinterface per Touch bequem bedienen. Dieses FrogDisplay verfügt über Näherungs-, Raumtemperatur- und Helligkeitssensoren und schaltet sich so bei Annäherung selbstständig an. Die Nutzer erhalten zahlreiche Informationen und haben direkt Zugriff auf alle Funktionen des Hauses, vom Licht über Verschattung – bis hin zu Alarmen.

Das FrogDisplay kommuniziert, wie seine anderen grünen Frog-Kollegen auch, über den energiesparenden Bluetooth-LE-Standard und kann über W-Lan mit dem heimischen Router verbunden werden. Das erlaubt auch den Fernzugriff auf das Smart Home oder den Versand von Alarmen aufs Handy. So verbindet das Display den Nutzer mit seinem Smart Home – im Haus und außerhalb. Hochverschlüsselt und sicher.

Doch es gibt noch mehr Neuheiten bei Frogblue. So zum Beispiel, siehe hierzu auch unser Interview ("KNX, Dali und Onvif - und was die Frösche noch alles können"), der neue FrogKNX, mit dem die KNX-Welt kabellos wird: Angeschlossen an die KNX-Steuerleitung verbindet der KNX-Frog jetzt beide Welten. Damit kann die Bluetooth-Technologie von Frogblue mit all ihren Aktoren, Dimmern sowie Sensor- und Schalter-Modulen in Kombination mit einer bestehenden KNX-Anlage genutzt werden – maximal flexibel und jederzeit erweiterbar. Die Konfiguration der Module erfolgt direkt über die ETS-Software.

Die Bluetooth-Kommunikation ist doppelt verschlüsselt, im Gegensatz zu einer Funklösung werden höhere Reichweiten erreicht, da Nachrichten automatisch durch dazwischen liegende Frogs weitervermittelt werden.

Sicherheit durch VDE-Zertifizierung
Zum Schluss noch ein bedeutender Hinweis: Die kleinen Wunder-Frösche sind samt und sonders VDE-zertifiziert. Bei dem Familienunternehmen aus Kaiserslautern, das von Multi-Unternehmensgründer Dr. Ralf Hinkel und seinem Sohn René Hinkel geführt wird, verfolgt man einen so schlüssigen wie hehren Ansatz: eine Installation am Wechselstromnetz so ganz ohne VDE-Zertifizierung erscheint doch mehr als unsachgemäß und zudem höchst unsicher. Im Gegensatz zum CE-Zeichen, das sich jeder Hersteller selbst geben kann, handelt es sich beim VDE-Zertifikat um die Prüfung eines unabhängigen Instituts mit mehr als einhundert verschiedenen Tests am Produkt. Da wird dann neben der elektrischen Sicherheit auch der Brandschutz geprüft. Damit sind die Bluetooth-Frösche von Frogblue also nicht nur drahtlos und einfach – sondern zudem auch noch richtig sicher.

Vorteile Bluetooth vs. Funklösung

  • Hochsicher: zusätzlich zur Bluetooth-Verschlüsselung werden alle Nachrichten und Daten ein weiteres Mal mit 128 Bit von Frogblue verschlüsselt
  • Zuverlässig: Nachrichten werden von Bluetooth weitergeleitet
  • Nachhaltig: Bluetooth benötigt weniger Energie als Funk

 

Kontaktieren

Frogblue AG - Smart Building Technology
Luxemburger Straße 6
67657 Kaiserslautern
Germany
Telefon: +49 631 520829 0

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