
Website: http://www.bhe.de
Der BHE (Bundesverband der Hersteller- und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen) ist der Fachverband für Unternehmen, die Produkte und Anlagen der vorbeugenden Sicherungstechnik installieren, planen und/oder herstellen. Mit seinen rund 600 Mitgliedsunternehmen, die das gesamte Spektrum der Sicherungstechnik anbieten, bildet der BHE eine Kommunikations- und Informationsplattform für alle, die sich mit Sicherheit beschäftigen.
Zu den Hauptaufgaben des BHE zählen die Betreuung sowie die Interessenvertretung der angeschlossenen Unternehmen. Auch die Aufklärung und neutrale Beratung der Öffentlichkeit über Präventionsmaßnahmen ist ein großes Anliegen des BHE. Als Kompetenzzentrum für Sicherheit bietet der BHE Sicherheitsfachfirmen und Anwendern zahlreiche neutrale und kostenlose Unterlagen sowie vielfältige Weiterbildungs-Möglichkeiten durch Seminare und Kongresse.

Website: http://www.bid-detektive.de
Der Bund Internationaler Detektive zählt zu den maßgeblichen Berufsverbänden der Branche der Privaten Ermittler Deutschlands.
Lange bevor das heute vielfach verwendete Schlagwort "Globalisierung" die Runde machte, wurde in Detektivkreisen die Idee entwickelt, die Vorteile einer strukturierten Zusammenarbeit international orientierter Partner zu nutzen, um die verschiedenen individuellen Leistungsfähigkeiten und investigativen Möglichkeiten länderübergreifend organisatorisch zu bündeln.
Dies führte 1960 zur Gründung des BID - dem Bund Internationaler Detektive e.V.
Anpassung und moderne Weiterentwicklung des Berufsbildes der Detektive wurden seither zum existenziellen Gebot - der BID fördert diese Notwendigkeiten mit all seinen Möglichkeiten und seinen Partnern.
Die Maxime des BID ist darauf ausgerichtet, dass die Mitgliedschaft Synonym und Qualitätsmerkmal für Fachkompetenz ist und dies auch künftig gewährleistet wird.
Website: http://www.brand-feuer.de
Rainer Schwarz, Mit-Initiator von Brand-Feuer.de, beschreibt für die User von GIT-SICHERHEIT.de die Entstehung dieser Website so:
"2008 entstand die Idee für unsere Informations-/Präventionsseite nach einem Grillen, mit 'Spiritus'. Mark Leewe, IT-Fachmann und ich - Brandursachenermittler und IT-Laie - taten uns zusammen. Basis ist das 'Wikipedia-Prinzip' - doch damit begannen auch die ersten Probleme, da ich mich mit dem Prinzip und rechtlichen Grundlagen nicht auskannte. Wir hatten Glück im Unglück. Mitarbeiter von Wikipedia halfen uns. Das Wikipedia-Prinzip hat den Vorteil, dass Zusammenhänge sofort erkennbar sind. Viele kennen sich mit dem Prinzip aus. Es sollte eine Seite werden, bei dem wirklich am Thema Beteiligte zu Wort kommen. Also Polizei, Feuerwehr, Versicherung, Gutachter oder Hersteller. Lichtbild mit Praxisbezug, gute Artikel, Vorstellung innovativer Produkte und die Nicht-Kommerzialität sind einige der Vorgaben. "Niemand weiß so viel wie alle gemeinsam". Mark Leewe, der die Seite technisch betreut, die vielen 'Mitstreiter', die wir überzeugen konnten und meine Wenigkeit haben es geschafft, die Seite nicht nur in Österreich und der Schweiz verlinkt zu bekommen, sondern nunmehr auch auf EU Ebene; von den vielen Behörden, Einrichtungen, Vereinen, Präventionsräten, Feuerwehren, Innungen ganz zu schweigen. Einige Artikel wurden ins Türkische und auch ins Russische übersetzt.
Über die Partnerschaft mit GIT-SICHERHEIT.de und den Kontakt zu den Usern nun freuen wir uns ganz besonders!"
Rainer Schwarz, Brand-Feuer.de
Website: http://www.hdt-essen.de
1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten - aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert.
Website: http://www.TeleTrusT.de
Der IT-Sicherheitsverband TeleTrusT Deutschland wurde 1989 gegründet, um verlässliche Rahmen-bedingungen für den vertrauenswürdigen Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik zu schaffen. TeleTrusT entwickelte sich zu einem bekannten Kompetenznetzwerk für IT-Sicherheit, dessen Stimme in Deutschland und Europa gehört wird. Heute vertritt TeleTrusT rund 100 Mitglieder aus Industrie, Wissenschaft und Forschung sowie öffentlichen Institutionen. In Projektgruppen zu aktuellen Themen der IT-Sicherheit und des Sicherheitsmanagements tauschen die Mitglieder ihr Know-how aus.
TeleTrusT äußert sich zu politischen und rechtlichen Fragen, organisiert Messen und Messe-beteiligungen und ist Träger der "European Bridge CA"
(Bereitstellung von Public-Key-Zertifikaten für sichere E-Mailkommunikation) sowie des Zertifikates "TeleTrusT Information Security Professional"
(T.I.S.P.).

Website: http://www.vds.de
VdS Schadenverhütung GmbH ist ein Unternehmen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und arbeitet zum Schutz von Leben und Sachwerten. Mit Kompetenz und langjähriger Erfahrung prüft und zertifiziert VdS Produkte und Dienstleister des Sicherheitsmarktes. Die Themen Brandschutz und Einbruchdiebstahlschutz bilden dabei den Mittelpunkt. Weiterhin vertreibt VdS über einen eigenen Verlag ein umfangreiches Richtlinienwerk und bietet Aus- und Weiterbildung an. Das Gütesiegel VdS steht für Qualität und Zuverlässigkeit.

Website: http://www.vfdb.de
Kooperation, Erfahrungsaustausch, Bewußtseinsbildung - auf diese Eckpfeiler stützt sich die Tätigkeit der vfdb. Nationale Fachtagungen und Internationale Brandschutz-Seminare (IBS) mit in- und ausländischen Fachleuten ergänzen die Detailarbeit in den Arbeitsgruppen und Fachreferaten der vfdb. Die breite Basis persönlicher und korporativer Mitglieder sichert mit ihren finanziellen und ideellen Beiträgen die sachbezogene Forschung, die interessenübergreifende Fachgruppenarbeit und ist unabhängige Lobby zur Verbesserung der Sicherheit im Umgang mit den Gefahren des täglichen Lebens und der Industriegesellschaft. Einzelmitglieder und korporative Mitglieder aus Wirtschaft und Gesellschaft, Stadtverwaltungen, zudem Ministerien, Forschungsinstitute, Verbände, Vereine sowie die verbundenen nationalen und internationalen Feuerwehrorganisationen stehen für die Ziele der vfdb ein.
Die vfdb ist "Member of CFPA-Europe" (Confederation of Fire Protection Associations). Die vfdb arbeitet gemeinsam mit dem Deutschen Feuerwehrverband maßgeblich bei der internationalen Organisation CTIF (Comité Technique International de prévention et d'extinction du Feu) mit.
Die vfdb:
- arbeitet an der Lösung vielfältiger Sicherheitsprobleme.
- unterstützt dazu die unterschiedlichsten Forschungsvorhaben.
- gibt Richtlinien und Empfehlungen heraus.
- hilft bei der Aufstellung und Definition von nationalen, europäischen und internationalen Normen (DIN, CEN, ISO)
- bildet aus.

Website: http://www.vfs-hh.de
Der Verband für Sicherheitstechnik e.V. wurde im Juni 1994 als Nachfolger eines Gesprächskreises „Justizvollzug“ gegründet. Maßgeblich für die Gründung des Verbandes war der Wunsch von Nutzern (Justizministerien), mit Herstellern und Ingenieurbüros zusammen praktikable und kostengünstige sicherheitstechnische Lösungen für vorhandene Probleme zu erarbeiten. Inzwischen machen Banken, die Bahn, Flughäfen, Industrie, Krankenhäuser, Forensiken, Justizvollzugsanstalten, etc. regen Gebrauch davon.
Vor allem vertritt der VfS die Interessen der Nutzer von Sicherheitstechnik – das Bemühen um Objektivität kennzeichnet seine Arbeit. Dies wird heute allgemein anerkannt und so bringt der VfS Vorteile für Nutzer, aber auch für Planer und Hersteller.