IoT Connected World: Hin zur Künstlichen Intelligenz

Ein Kommentar zum Thema Connected World und zur Bosch Konferenz in Berlin

  •  Dr. Volkmar Denner, CEO, Bosch beim Handschlag mit Dr. Chris Davies, Head of Technical Superiority, Belron International; in der Mitte: Host der Key Note Sessions: Dirk Slama, Chief Alliance Officer, Conference Chair Dr. Volkmar Denner, CEO, Bosch beim Handschlag mit Dr. Chris Davies, Head of Technical Superiority, Belron International; in der Mitte: Host der Key Note Sessions: Dirk Slama, Chief Alliance Officer, Conference Chair
  •  Dr. Volkmar Denner, CEO, Bosch beim Handschlag mit Dr. Chris Davies, Head of Technical Superiority, Belron International; in der Mitte: Host der Key Note Sessions: Dirk Slama, Chief Alliance Officer, Conference Chair
  • Am Telekom Stand, durch eine AI-Brille gesteuerter Roboter
  • Der Eingangsbereich der "Station" Berlin
  • Reperatur der Zukunft - der Mechaniker sieht durch die AI-Brille die Anatomie des Autos und noch mehr: Fehlerhafte Ersatzteile erscheinen in rot
  • Eine der Schlüsselaussagen: Die Industrie kann nur zusammen Industrie 4.0 bewältigen

Die Bosch Connected World und die neue Serie von Matthias Schweighöfer „You are Wanted“ haben einiges gemeinsam: Nicht nur fiel der Startschuss für die Bosch Konferenz und die Amazon Premiere in Berlin auf denselben Tag, es knüpfen auch noch beide am gleichen Thema an: Vernetzung und Cyber Security. Was bei den einen industriell im Fokus steht, arbeiten die anderen als privates Problem auf der Leinwand auf.

Als Dr. Volkmar Denner, CEO bei Bosch, morgens um 9.00 Uhr die Connected World 2017 eröffnet, verkündet er die Fahrtrichtung für die Konferenz und Bosch: „Taking IoT to the Next Level“.

Der Traum einer eigenständig handelnden, künstlichen Intelligenz scheint laut Bosch zum Greifen nah. Bosch hat erst Anfang 2017 rund 300 Millionen Euro in die Gründung eines Zentrums für Künstliche Intelligenz investiert. Es ist eine Kampfansage an Google und Tesla: „Wir bringen dem Auto bei, sich selbstständig durch den Straßenverkehr zu bewegen“, sagte Dr. Volkmar Denner. Das Fahren soll dann sicherer – das Auto intelligenter sein. Nvidia heißt der neue Partner dafür. Beim Bau des zentralen Fahrzeugcomputers will Bosch mit dem US-amerikanischen Technologieunternehmen zusammen arbeiten. Nvidia soll Bosch einen Chip liefern, auf dem die mit maschinellen Lernverfahren erzeugten Algorithmen für die Fahrzeugbewegung gespeichert sind. Der KI Autocomputer soll spätestens Anfang der kommenden Dekade in Serie gehen.

An die Maschinen wird also fortan der Anspruch gestellt, dem Menschen ähnlicher zu werden denn je – nämlich lernfähig, intelligent auswertend und fähig, Situationen vorauszusehen. Ein hochspannendes Thema, das auch über zwei Tage Konferenz hinweg nicht abflachte.

Zwei Fragen stehen im Mittelpunkt: Was sind die Hauptthesen der Veranstaltung und welchen Einfluss haben die Entwicklungen intelligenter Prozesse auf die Sicherheitsbranche?

Seien Sie neugierig auf GIT SICHERHEITs "Take-Home-Messages" in 3 Teilen: 1. The Blockchain Revolution, 2. Cloudspeicherung, 3. IoT und Security.
Die weiteren Beiträge werden demnächst für Sie freigeschaltet.

Autor(en)

Kontaktieren

Bosch Sicherheitssysteme GmbH
Robert-Bosch-Ring 5
85630 Grasbrunn
Germany
Telefon: +49 89 6290 1647
Telefax: +49 89 6290 281647

Jetzt registrieren!

Die neusten Informationen direkt per Newsletter.

To prevent automated spam submissions leave this field empty.