04.05.2012
Nach der aktuellen DIN 14675 (2012-04) kann eine für Brandmeldeanlagen (BMA) zertifizierte Fachfirma ihr bestehendes BMA-Zertifikat optional um den Bereich Sprachalarmierungsanlagen (SAA) erweitern. Für diese Zertifikatserweiterung ist als Kompetenznachweis eine SAS-Fachkundeprüfung erforderlich.
Jedoch: In einer Mitteilung vom 3. Mai 2012 wies der BHE darauf hin, dass bis dato noch kein verbändeübergreifender und neutraler Fragenkatalog für die Prüfung der "verantwortlichen Person SAS nach DIN 14675" vorliegt.
Weiter22.03.2012
Zwei starke Marken mit Designanspruch - Ackermann und Esser auf der light & building 2012
Vom 15. bis 30. April öffnet in Frankfurt/Main die internationale Fachmesse für Architektur und Technik „Light+Building“ ihre Tore. Die innovativen Produkte der Traditionsmarken Ackermann und Esser aus dem Hause Novar werden in Halle 11.1 auf dem Honeywell-Stand C50 präsentiert. Das umfangreiche Produktprogramm ermöglicht es, ein maßgeschneidertes und zuverlässiges Gesamtkonzept für nahezu jedes Objekt zu verwirklichen, ohne die Designaspekte zu vernachlässigen.
Weiter07.03.2012
Sprachalarmierungssysteme gemäß DIN VDE 0833-4 finden als elektroakustische Anlagen zunehmende Akzeptanz im Markt. Aufgrund ihrer hohen Sprachverständlichkeit eignen sie sich in idealer Weise für Alarmierungs- und Evakuierungsaufgaben.
Um den Errichterfirmen, die Sprachalarmierungsanlagen planen, installieren und instand halten, die Arbeit zu erleichtern, wurden folgende Unterlagen erarbeitet:
Weiter31.01.2012
Planer und Errichter von Sprachalarmanlagen (SAA) können beim ZVEI schon vor dem Inkrafttreten der DIN 14675/A3 die notwendige Sachkenntnis für eine spätere Zertifizierung erwerben. Die neue Norm liegt bereits als Entwurf E DIN 14675/A3 vor. Sie verlangt unter anderem den Nachweis einer Fachkraft für Sprachalarmanlagen als verantwortliche Person.
Weiter21.11.2011
Das Sprachalarmierungssystem Variodyn D1 der Traditionsmarke Esser hat den ersten Platz beim GIT SICHERHEIT AWARD 2011 gewonnen. Das frei skalierbare und vernetzbare System bietet mehr als 50 digitale Audiokanäle, über die prioritätsgesteuert Feuerwehrdurchsagen, Sprachmeldungen, Hintergrundmusik usw. übertragen werden können. Es kann auf bis zu 6.000 Lautsprecherzonen ausgebaut werden. Seit dem Produktstart 2004 sind eine Vielzahl von Funktionen hinzugekommen.
Weiter27.09.2011
Standard-100V-Alarmierungs-Lautsprecher für Sprachalarmanlagen (SAA) sind für raumakustisch kritische Gebäude wie Shopping-Center, Tagungszentren oder Messehallen oftmals nicht geeignet. Der ZVEI-Fachkreis ‚Leistungsgemeinschaft Beschallungstechnik‘ (LGB) im ZVEI empfiehlt bei solchen Projektanforderungen bereits in der Leistungsbeschreibung einen Zusatz aufzunehmen, der den Einsatz geeigneter Lautsprecher festlegt.
Weiter19.07.2011
Seit drei Jahren leitet Matthias Rebellius als CEO die Business Unit Fire Safety & Security Products bei der Siemens Division Building Technologies.
Bei einem Besuch der internationalen Firmenzentrale in Zug in der Schweiz hatte Heiko Baumgartner Gelegenheit, für GIT-SICHERHEIT.de mit Matthias Rebellius über Trends in der Gebäudesicherheits- und Brandschutztechnik.
Weiter01.06.2011
ZVEI-Arge Errichter und Planer mit Seminaren und Qualifizierungsmaßnahmen für Sprachalarmierung, Qualitätsmanagement und einer Strategie zum Thema Amokprävention
Anlässlich eines Fachpressegesprächs der ZVEI-Arge Errichter und Planer gaben Vorstand und Geschäftsführung Auskunft über Verbands- und Mitgliederentwicklung sowie über die Themen, die derzeit die Branche bewegen. GIT-SICHERHEIT.de sprach mit Christian Kühn und Eckart Roeder.
Weiter13.05.2011
In den kommenden Jahren werden durch die fortschreitende Entwicklung neuer Technologien im Bereich Sprachalarmierung viele neue Möglichkeiten eröffnet, die einen komfortablen, leistungsfähigen und sicheren Betrieb gewährleisten. Die neuen Normen unterstützen dabei den Aspekt der Sicherheit.
Weiter18.04.2011
Die Sicherheit in Krankenhäusern rückt immer wieder durch tragische Ereignisse ins Blickfeld. Aber auch viele andere Gefahren, insbesondere Kriminalitätsrisiken, lauern in Krankenhäusern. Kliniken haben gegenüber ihren Patienten eine besondere Fürsorgepflicht: Zu Recht erwarten Kranke und ihre Angehörigen einen bestmöglichen Schutz. Das gilt für Leib und Leben ebenso wie für Hab und Gut.
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