12.05.2011
Die neuen mechatronischen Secvest 2WAY Funk-Tür-Zusatzschlösser von ABUS Security-Center schützen noch effektiver vor ungebetenem Besuch: Sie setzen Einbrechern einen massiven mechanischen Widerstand von über einer Tonne entgegen und melden bereits einen Hebelversuch an die Alarmanlage. Zudem ist eine komfortable Scharf- und Unscharfschaltung der verschiedenen ABUS Funk- und Hybridalarmanlagen über die Secvest 2WAY Funk-Tür-Zusatzschlösser möglich.
Elektronischer Alarmmelder mit aktivem Einbruchschutz
Weiter29.12.2010
Vernetzung statt einzelner Insellösungen - dieser Trend war das zentrale Thema auf dem Messestand von deister electronic auf der Security 2010 in Essen. Das Unternehmen präsentierte dort mit doorLoxx ein Konzept, das die klassische Zutrittskontrolle um den Einsatz elektronischer Profilzylinder (PZ) erweitert. Hierbei wird nur noch ein Kartenmedium für alle Anwendungen benötigt. Auch bereits vorhandene Karten können verwendet werden.
Weiter22.12.2010
Das Unternehmen Niscayah lieferte für einen neuen Solarpark in Neustrelitz, Mecklenburg-Vorpommern, die Sicherheitslösung.
Die Lösung des herstellerunabhängigen Anbieters technischer Sicherheitskonzepte verhindert den unberechtigten Zutritt zum Solarkraftwerk, um Störungen bei der umweltfreundlichen Stromerzeugung und -versorgung zu vermeiden.
Weiter20.05.2010
Mit einem Pilotprojekt im Heiligenhauser Immanuel-Kant-Gymnasium zeigt WSS einen schnellen und preiswerten Weg für mehr Sicherheit in Schulgebäuden. Der Anbieter von Fluchttürbeschlägen und Spezialist für intelligente Schlösser und Beschläge hat speziell für die Sicherung von Klassenräumen ein Schloss entwickelt. Idee des neuen Systems ist die Entkoppelung von äußerem und innerem Türdrücker. Die Klassenraumsicherung verhindert unbefugten Zutritt während des Unterrichts, erlaubt dennoch jederzeit das Verlassen des Raumes in Notfällen.
Weiter14.05.2010
Das ließ man sich nicht nehmen: Mit sichtlichem Stolz verkündeten die Vorstände von SimonsVoss jüngst GIT-SICHERHEIT.de, dass SimonsVoss mit einer weiteren Innovation aufwartet. Deren neuer digitaler Türbeschlag mit dem Namen „SmartHandle 3062" kombiniert intelligente Zutrittskontrollfunktionalität mit einem eleganten und ergonomischen Erscheinungsbild und wurde gerade mit dem Red Dot Design Award 2010 ausgezeichnet. Was von SimonsVoss kommt, sieht nicht nur smart aus. Hinter seinem schmalen, flachen Design verbirgt sich auch hochinnovative Technologie.
Weiter30.03.2010
Kernelement eines jeden Zutrittssystems ist der Zutrittskontrollmanager, der nach Vorgabe eines übergeordneten Leitsystems alle angeschlossenen Türen und Drehkreuze freigibt oder sperrt. Als neuen Zutrittskontrollmanager stellte PCS auf der CeBIT den INTUS ACM40 vor, der das bisherige Modell INTUS ACM4 ablöst.
Weiter09.03.2010
Automatik-Verriegelungen FUHR MULTISAFE 833 und AUTOTRONIC 834
Ausgereifte Technik innovativ weiterentwickelt.
Weiter04.03.2010
Gebäude, in welchen viele Menschen ein- und aus gehen, werden nach Komfort, Funktionalität, Ästhetik, und, angesichts der starken Wahrnehmung von Unglücksfällen überall auf der Welt, auch nach Sicherheitsaspekten bewertet. Die Anforderungen an Sicherheitstechnik und Kontrollfunktionen in Gebäuden werden daher - nicht zuletzt aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen - immer komplexer. Die Sicherheit an Türen und Fenstern spielt dabei eine wesentliche Rolle, wenn es um den kontrollierten Zugang, Diebstahlsicherheit und vorbeugenden Brandschutz in Flucht- und Rettungswegen geht.
Weiter12.02.2010
Aus wirtschaftlichen und ökonomischen Gründen bietet es sich für viele Unternehmen an, vernetzte Systeme für die Zutrittskontrolle an einzelnen Türen mit modernen Stand-Alone-Schließsystemen abzurunden. Die erforderliche Integration zwischen Online- und Offline-Sicherheit gewährleisten dabei berührungslos lesbare Ausweise, wie sie die Interflex Datensysteme seit einiger Zeit schon mit der "NetworkOnCard"-Anwendung anbietet.
Weiter04.02.2010
Vor 25 Jahren wurde ein Softwarekonzept zur Programmierung von Terminals entwickelt, das heute noch erfolgreich im Einsatz ist und das auf drei Komponenten beruht: einem Multitasking Betriebssystem, dem Einsatz eines Laufzeitsystems sowie der Verwendung einer Interpretersprache. Die Rede ist nicht von Java, dem genau dieselben Ideen zugrunde liegen, aber erst sechs Jahre später auf den Markt erschien, sondern von der Terminal-Programmiersprache TCL (Terminal Control Language).
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