03.02.2012
Die Fülle der Gesetze und Verordnungen rund um den betrieblichen Umweltschutz und die Arbeitssicherheit ist enorm. Das macht die Arbeit für Umweltbeauftragte und Sicherheitsexperten in Unternehmen nicht leichter. Die neue Gefahrstoff-Fibel 2012 von DENIOS hilft allen Beteiligten, dieser Verantwortung gerecht zu werden.
Weiter31.01.2012
Unternehmen, die ihre Gefahrstoffe innerhalb einer bereits bestehenden Lagerhalle auf ihrem Betriebsgelände sicher unterbringen und verwahren wollen, sind mit Inhouse-Gefahrstofflagerräume von Protectoplus gut beraten.
Weiter09.12.2011
Industrieunternehmen werden häufig vor eine XXL Herausforderung gestellt, wenn es darum geht große Mengen von Gefahrstoffen nah am Arbeitsplatz zu lagern, wo ein direkter und schneller Zugriff möglich ist. Dabei stellt sich die Frage, wie man diese effizient wie auch sicher lagern kann.
Weiter21.10.2011
Wo Gefahrstoffe zum Einsatz kommen, müssen Mitarbeiter vor deren ätzenden, reizenden oder sogar giftigen Wirkungen geschützt werden. Deshalb gilt es dort, wo unter Nutzung solcher Stoffe geklebt, gereinigt, gemischt, getrennt, umgefüllt wird, die Risiken zu minimieren. Dafür gibt es spezielle Gefahrstoffarbeitsplätze, die zuverlässig vor Stäuben, Dämpfen und Gasen schützen. Die Geräte verhindern, dass der Nutzer mit den in der Luft befindlichen Substanzen in Berührung kommt oder sogar gesundheitlich durch deren Einatmung bedroht wird.
Weiter30.08.2011
Allen politischen Beteuerungen und humanitären Zielsetzungen zum Trotz, militärische Auslandseinsätze sind auch für deutsche Bundeswehrsoldaten gefährlich. In Kriegsgebieten wie Afghanistan geraten Soldaten tagtäglich in lebensbedrohliche Situationen. Immer wieder stoßen sie auf potentielle Gefahrstoffe, die möglicherweise ihr Leben bedrohen könnten.
Weiter03.05.2011
Das baua-Seminar „Aktuelles zum Gefahrstoffrecht 2011" stellt die aktuellen Entwicklungen im deutschen Gefahrstoffrecht und ihre Auswirkungen auf die betriebliche Praxis vor, denn hier hat sich - nicht zuletzt durch REACH und CLP - viel geändert. Das Seminar findet am 8.
Weiter28.04.2011
Ein ehemaliges Fabrikgebäude wird gesprengt, Teile des Gebäudes stürzen ein. 150 Einsatzkräfte proben den Ernstfall und werden dabei von neuen High-Tech-Tools unterstützt, die ihnen zeigen, welche Gebäudeteile gefahrlos begehbar sind. Der spektakuläre Großversuch am 19. April in Bad Säckingen war Teil des Projekts „AISIS", das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird.
Weiter26.07.2010
Druckgasflaschen bergen immenses Gefahrenpotential für Mensch und Umwelt. Sichere Lagerung und sorgsamer Umgang bei Berücksichtung aller Schutzmaßnahmen und Vorschriften ist unabdingbar. Welche Richtlinien und Bestimmungen es gibt, was der Mensch beachten sollte und wie man Druckgasflaschen sicher lagert, darüber sprechen wir mit Karl-Heinz Möhn und Sven Sievers, Experten für Fragen zum Umgang mit Gefahrstoffen aus dem Hause Asecos.
GIT-SICHERHEIT.de: Welche Gefahr geht von Druckgasflaschen bzw. deren Inhalt aus?
Weiter09.03.2010
Überall wo Flüssigkeiten gelagert, transportiert und verarbeitet werden, besteht die Gefahr von Tropfverlusten und Leckagen. Insbesondere ölhaltige und chemische Flüssigkeiten können dabei große Schäden verursachen. Die neuen Fein-Faser-Sorbents nehmen alle Flüssigkeiten und Gefahrstoffe blitzschnell auf und binden sie bis zur sicheren Entsorgung: Ideal zur Vorbeugung und Schadensbeseitigung in Industriebereichen und Labors, vor Maschinen und Geräten sowie überall zur Rei-nigung von Flächen, Werkzeugen und Instrumenten.
Was ist neu?
Weiter09.03.2010
Die Harmonisierung der europäischen Normen betrifft jetzt auch die Lagerung von Druckgasflaschen in feuerwiderstands-fähigen Sicherheitsschränken. Die neue Euronorm EN 14470 Teil 2 ersetzt die DIN 12925 Teil 2. Was bedeutet das für die Praxis? "Die neue Norm bedeutet für den Betreiber eine wesentlich erhöhte Sicherheit. Die Feuerwiderstandsfähigkeit von Druckgasflaschenschränken wird in vier verschiedene Klassen eingeteilt: G15, G30, G60 und G90. G steht dabei für Gasflaschen und die Zahlen für die Feuerwiderstandsfähigkeit in Minuten.
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