Sichere und flexible Zutrittsverwaltung für das Smart Home

  • Die Installation ist in drei Schritten erledigt: Digitale Geräte in die Tür einsetzen, App herunterladen und Schließzylinder verwaltenDie Installation ist in drei Schritten erledigt: Digitale Geräte in die Tür einsetzen, App herunterladen und Schließzylinder verwalten
  • Die Installation ist in drei Schritten erledigt: Digitale Geräte in die Tür einsetzen, App herunterladen und Schließzylinder verwalten

Die Handwerker müssen was reparieren und Sie können nicht zu Hause sein? Sie ­kriegen überraschend Besuch – und der soll nicht vor verschlossener Tür stehen? Ihre Kinder vergessen zwar oft ihre Schlüssel, aber nie ihr Smartphone? Hier könnte Dom ­Tapkey helfen – das ist eine App, die wie ein virtueller Schlüsselbund funktioniert.

Im Zusammenspiel mit den elektronischen Zylindern und Beschlägen von Dom ist in wenigen Minuten das persönliche digitale Zutrittskontrollsystem erstellt – in drei einfachen Schritten: Tapkey-App aus dem Google- oder Apple-Store herunterladen – dann den Account über ein Smartphone aktivieren – und schließlich drittens: Verbinden mit dem digitalen Zylinder oder Beschlag zum Beispiel der Eingangstür. Dafür braucht man lediglich ein Smartphone mit kompatibler NFC- oder BLE-Schnittstelle. Nun lässt sich bequem vom Smartphone aus das private digitale Schließsystem organisieren.

Transponder für den Schlüsselbund programmieren
Dieses private digitale Schließsystem eröffnet eine Menge Möglichkeiten: Der Smart-Home-Besitzer kann zum Beispiel Berechtigungen an einen Benutzer vergeben, der dann mit seinem Smartphone oder Tablet über die kompatible NFC- oder BLE-Schnittstelle Türen öffnen oder schließen kann. Binnen Sekunden lassen sich einer oder mehrere Transponder über das NFC-fähige Smartphone programmieren – diese Transponder sind bequem am Schlüsselbund zu befestigen– das ist praktisch für Familienangehörige und Freunde, die ein klassisches Schließmedium bevorzugen.

Es gibt aber auch einen flachen Dom Tapkey Sticker-Transponder: Der lässt sich ganz einfach auf die Rückseite des Smartphones kleben – eine praktische Lösung für Handy-Nutzer ohne NFC-Schnittstelle.

Überblick behalten
Die letzten drei Zutrittsereignisse werden auf dem Smartphone mit einem Klick angezeigt. Unabhängig von der Anzahl der Schließzylinder sind bis zu fünf Smartphone-Nutzer kostenlos im System aktivierbar. Jeder Smartphone-Nutzer kann an allen Schließgeräten des Systems berechtigt werden. Für mehr als fünf Nutzer bietet Tapkey Paket-Preise an. Die Anzahl der Transponder ist in der kostenlosen Version nicht limitiert.

Jede Kommunikation zwischen App und Zylinder ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Als Administrator kann man anderen Benutzern Berechtigungen erteilen, sicher und geschützt durch eine verschlüsselte Google ID oder Tapkey ID. Wurde das Gerät gestohlen oder beschädigt, deaktiviert man es einfach über Google und entzieht die Gültigkeit der Google-ID für dieses Gerät.

App für digitale Schließsysteme
Mit der zertifizierten Eniq-App kann man einfach und intuitiv seine digitalen Dom-Schließzylinder, Beschläge, Wandleser sowie Personen auf dem Smartphone verwalten. Dadurch verwaltet der Smart-Home-Eigner seine komplette Anlage lokal ohne Cloudsystem auf seinem Admin-Smartphone. Er vergibt zeitlich individuelle Berechtigungen für Personen und ordnet ihnen über die NFC-Schnittstelle einen Transponder zu. Genauso schnell statten er seine Schließgeräte über die NFC-Schnittstelle mit den neuesten Zutrittsberechtigungen aus. Mit der Möglichkeit der Upgrade-Funktion von Eniq Easyflex zur Eniq-App und wiederum zur Eniq Access Management Software lässt sich das Ganze jederzeit erweitern.

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