Dallmeier: VideoIP-Linie „a tribute to Amadeus“ steht für hochwertige Komponenten und Gesamtlösungen

Dallmeier: VideoIP-Linie „a tribute to Amadeus" steht für hochwertige Komponenten und Gesamtlösungen. Wolfgang Amadeus Mozart. Mit unglaublichem Talent und viel Leidenschaft komponierte er Opern, Konzerte und Sinfonien – stilvoll, harmonisch und perfekt aufeinander abgestimmt. Wer ihn sah und spielen hörte, war begeistert von seinen Fähigkeiten. Natürlich gab es bereits viele gute Kompositionen, doch das Genie aus Salzburg stellte mit seinen Werken alles bisher Dagewesene in den Schatten. Das eigentlich Geniale an seinen Musikstücken: sie waren gar nicht mal immer so „schwierig“ komponiert, sondern im Gegenteil „genial einfach“.

Viele Parallelen gibt es da zwischen Salz- und Regensburg. Denn professionelle IP-Videonetzwerke lassen sich in dieser Hinsicht durchaus vergleichen mit Mozarts Meisterwerken. Das Prinzip, dass tolle Ideen und Innovationen nicht zwangsläufig kompliziert sein müssen, floss in die neue Produkt-Linie „a tribute to Amadeus“ des Regensburger IP-Spezialisten Dallmeier ein.

Hochqualitative Produkte und Lösungen, die dennoch für jedermann verständlich und nachvollziehbar sind. So wie Mozart durch perfekte Komposition und großartige instrumentelle Besetzung geniale Gesamtwerke schuf, lassen sich mit hochwertigen IP-Einzelkomponenten erstklassige Videonetzwerklösungen realisieren.

Wie Instrumente in einem Orchester spielen die Geräte in perfekter Harmonie zusammen – alles unter der Kontrolle des Operators, der gleichsam wie ein Dirigent die Fäden in der Hand hält. Und so wie die Besetzung eines Orchesters variieren kann, bleibt auch das Arrangement der Dallmeier IP-Lösung variabel und flexibel: vom einfachen Duo aus Kamera und Streamer bis zum großen Ensemble aus verschiedensten Komponenten.

Dallmeiers hohe Ansprüche an Bildqualität und Zuverlässigkeit haben auch für IP-Lösungen ihre Gültigkeit. Mit der IP-Linie „a tribute to Amadeus“ verschmelzen die hohen Standards von CCTV-Anwendungen mit den Vorteilen reiner IP-Lösungen. Von beidem nur das Beste – ein starbesetztes Ensemble mit Erfolgsgarantie!

Wie es bisher war …

In der konventionellen Videosicherheitstechnik ging es bislang um gute Bildqualität, hohe Auflösung und Farbtreue.

Ein hervorragendes Echtzeitverhalten wurde vorausgesetzt. An den Monitoren wurde eine flüssige Wiedergabe ohne Störungen erwartet. Ruckfreie Bilder waren ein Muss.

Zusätzliche Funktionen wie eine zuverlässige Bildaufschaltung im Alarmfall und eine permanente Aufzeichnung im Hintergrund wurden als selbstverständlich betrachtet.

Später kam die Möglichkeit der Übertragung der Bilder via Netzwerk hinzu. Alles in allem bildete ein Überwachungssystem ein homogenes, in sich geschlossenes System (closed circuit) mit höchster Zuverlässigkeit und stabiler Betriebssicherheit.

Die Anforderungen und Qualitätskriterien, wie sie aus der CCTV-Welt vorgegeben wurden, wären also klar definiert:

  • hohe Bildqualität 
  • Echtzeitverhalten/Realtime 
  • ruckfreie und flüssige Bildwiedergabe 
  • permanente Aufzeichnung 
  • zuverlässige Aufschaltung von Alarmbildern 

Versucht man nun, ein solches – für sich genommen einfaches und strukturiertes System – als IP-Lösung nachzubilden, dann tauchen eine Menge Fragen auf. Denn die im Moment auf dem Markt angebotenen Video over IP-Lösungen für Sicherheitsanwendungen liefern trotz der klar definierten Aufgabenstellung nur qualitativ unzureichende und sicherheitstechnisch gesehen völlig unbefriedigende Ergebnisse:

  • Ruckelbilder
  • Block-/Artefaktbildung
  • Störungen des Bildflusses
  • korrumpierte Datenströme durch Verlust von Einzelbildern (Drops) 
  • kein Echtzeitverhalten bei der Bildübertragung (Delay) 

Stellt man so manchen marketingtechnisch hoch gepriesenen „unbegrenzten Möglichkeiten“ von IP-Videoanbietern die harte Realität der Alltagsanforderungen gegenüber, erkennt man sehr schnell, wie aus diesen unbegrenzten Möglichkeiten plötzlich extreme Abhängigkeiten werden und welch enormes Problempotenzial dahinter steckt, wenn man sich auf die Videosicherheitstechnik wie gewohnt verlassen will.

VideoIP-Linie „a tribute to Amadeus“

Dallmeier hat mit der IP-Linie „a tribute to Amadeus“ ein optimal abgestimmtes VideoIP-Programm entwickelt. Mit hochwertigen Einzelkomponenten und zertifizierten aktiven Netzwerkkomponenten wird ein konstanter und zuverlässiger Netzwerkbetrieb gewährleistet. Damit ist der Verlust an Bildern auf ein Minimum reduziert.

Basierend auf der langjährigen DSP-Erfahrung wurden hochperformante Codecs sowohl für die Kameras als auch für die Recorder entwickelt. Zusammen mit der Cam_inPIX-Technologie ergibt sich damit ein klares, kontrastreiches Bild bei voller Framerate und dennoch geringen Anforderungen an die Bandbreite.

Ruckelbilder und Artefakte passen einfach nicht zu den hohen Qualitätsansprüchen im Hause Dallmeier. Gleiches gilt für das Echtzeitverhalten. Flexible GOP-Größen und die darauf abgestimmten Codecs machen dies möglich. Das macht sich besonders bei der Steuerung von Kameras positiv bemerkbar.

IP-Lösungen von Dallmeier sind tagtäglich weltweit im Einsatz. Die Qualität jeder Einzelkomponente und ein abgestimmtes harmonisches Gesamtsystem bei höchster Verfügbarkeit sind stets die wichtigsten Argumente für die Wahl von Dallmeier-Lösungen. Die IP-Linie „a tribute to Amadeus“ zeichnet sich dadurch aus, dass sie den tausendfach praxiserprobten Erfahrungsschatz der höchstverfügbaren CCTV-Systeme und die Errungenschaften und Innovationskraft neuer IP-Technologien synergetisch verschmelzen lässt.

Das Stichwort hierfür lautet „VideoIP-Solutions by Dallmeier“. Der Begriff steht für den enorm hohen Qualitätsstandard der einzelnen Komponenten und deren extreme Effizienz und Zuverlässigkeit im perfekten Zusammenspiel.

Variable Zusammenstellungen der Einzelkomponenten je nach Anwendung und flexible, frei skalierbare Erweiterungsmöglichkeiten liefern immer ein optimal auf die Anforderungen abgestimmtes und perfektes Gesamtsystem.

Übrigens: Dallmeier hat schon seit über 10 Jahren Videonetzwerk-Lösungen am Markt. IP ist also seit langem „tägliches Brot“ bei den Regensburgern.

An den Bedürfnissen des Kunden orientiert

Dallmeier-Lösungen genießen weltweit ein hohes Ansehen, weil sie zuverlässig funktionieren. Die Kompetenz und das Know-how von Dallmeier fließen bereits in die Planung ein. Denn nur wenn der Kunde von Anfang an kompetente und auf seine Bedürfnisse angepasste Beratung erhält, kann sichergestellt werden, dass die angebotene Lösung später auch wirklich seinen Vorstellungen entspricht. Welches IP-System am besten ist, richtet sich ganz klar nach den spezifischen Bedürfnissen des Kunden.

Das fängt mit einem kleinen System mit vielleicht zwei Kameras an und kann bis zu einem Megaprojekt mit mehreren tausend Kanälen reichen. Auch die Entscheidung, ob es sich um eine reine IP-Lösung oder um eine Hybrid-Anlage handeln soll, hängt von den Wünschen des Kunden ab.

Dallmeier bietet zielgruppenorientiert für jeden Bereich die richtige Lösung – und bietet dabei immer die Möglichkeit, das System beliebig zu ergänzen oder zu erweitern. Gemäß der Unternehmensphilosophie „Quality made in Germany – Quality made by Dallmeier“ bietet die High-Tech-Schmiede aus Bayern Komplettlösungen aus einer Hand – mit perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten, von der Bildaufnahme und Übertragung bis hin zu Aufzeichnung und Video Management.

Wahl der geeigneten Produkte

Um sein Thema ausdrucksstark wiederzugeben, wählte Mozart auch die Besetzung seiner Musikstücke sorgfältig aus. Wie sich nicht jedes Instrument für jedes Musikstück eignet, sind auch nicht alle am Markt angebotenen Produkte für eine professionelle IP-Anlage konzipiert. Entscheidend für ein professionelles VideoIPSystem ist vor allem eines: eine zuverlässige Funktionalität des Gesamtsystems.

Basis dafür sind qualitativ hochwertige Komponenten, die höchsten Ansprüchen an Zuverlässigkeit und Stabilität Genüge leisten. Das Wichtigste ist jedoch das harmonische Zusammenspiel aller Elemente im Gesamtsystem. Bei der Zusammenstellung von IP-Systemen ist oft von Herstellerunabhängigkeit die Rede – d.h. die Komponenten verschiedenster Hersteller können miteinander kombiniert werden.

Auf den ersten Blick ein Vorteil für den Kunden, da das System aus Produkten beliebig vieler Hersteller zusammen gestellt werden kann und der Kunde dadurch nicht an einen einzigen Anbieter gebunden ist. Bei näherer Betrachtung verliert dieses Argument allerdings schnell an Überzeugungskraft: Denn was passiert bei Problemen? Die Verantwortlichkeit der Hersteller bei einem Systemausfall ist nicht mehr einfach zu klären.

Die Analyse, welche Komponente den Ausfall verursacht hat, dauert meist sehr lange. Und selbst wenn das defekte Gerät ausfindig gemacht wurde, bleibt die Frage nach der Ursache und vor allem nach der Zuständigkeit: An wen kann sich der Kunde nun mit seinen Problemen wenden?

Mit seinen VideoIP-Systemen bietet Dallmeier den Kunden alles aus einer Hand, und zwar perfekt aufeinander abgestimmt. Die einzelnen Komponenten werden vorab ausgiebig getestet, um eine optimale Zusammenarbeit zu garantieren. Offene Schnittstellen garantieren, dass auch eine Anbindung von Produkten anderer Hersteller oder Drittsystemen problemlos möglich ist. Dadurch erhält der Kunde ein Gesamtsystem, das höchste Zuverlässigkeit garantiert.

Darüber hinaus übernimmt man als Gesamtlösungsanbieter die Verantwortung für das gesamte System. Zum Vorteil für den Kunden, denn er hat für alle Fragen und Probleme einen konkreten – und auch kompetenten – Ansprechpartner zur Seite. Dallmeier beschränkt sich nicht darauf, einzelne Produkte zu verkaufen, sondern gibt sein Wissen und Know-how an den Kunden weiter und liefert eine komplette Rundum-Betreuung.

Hohe Investitionssicherheit

Die Dallmeier VideoIP-Lösung bleibt über viele Jahrzehnte hinweg investitionssicher. Durch die hohe Flexibilität der Systeme, die alle nach dem Baukastenprinzip konzipiert sind, sind Erweiterungen einfach und unkompliziert. Egal, ob es sich um Hard- oder Softwarekomponenten handelt: Der modulare Aufbau lässt die Anlage jederzeit für neue Technologien und Möglichkeiten offen.

Auch ältere Geräte können problemlos in eine moderne Anlage integriert werden, was die flexible Nutzung von Geräten verschiedener Generationen ermöglicht. Die Langzeitverfügbarkeit sämtlicher Ersatzteile stellt eine hohe Investitionssicherheit der Anlage sicher. Das Überwachungssystem wächst mit den Gebäudeerweiterungen und den fortlaufend steigenden Anforderungen des Kunden zu seiner speziellen Kundenlösung.

Gleich zwei Bedeutungen hat die „Ehre für Amadeus“: Einerseits sei damit natürlich der Komponist Mozart geehrt. Andererseits aber auch das Unternehmen Dallmeier selbst, das für diese neue VideoIP-Linie momentan alle Ehre und Anerkennung aus dem Markt erhält. Dem Wolferl wie auch den Dallmeiers wird dies von allen Seiten gegönnt – dank perfekter Harmonien, ausgereifter Arrangements, genialer Kompositionen.

Dallmeier und Amadeus auf Platz eins

Jedes Produkt lebt auch vom Marketing, das rund um die harten Fakten wie Technik, Qualität oder Bedienbarkeit aufgebaut wird. „Die Marke aufladen“, so bezeichnen das Experten. Dallmeier versteht es stets, seine Produkte mit großen Emotionen und mit viel Liebe zum Detail in einen Kontext zu setzen und damit die Marke unverwechselbar zu machen.

Da lag es beim Thema Mozart nahe, ein eigenes Musikvideo samt Song herauszubringen. Mit dem gleichnamigen Titel „a tribute to Amadeus“ gelang den Dallmeier-Komponisten sogar vor einem großen Musikpublikum ein „Meisterwerk“.

Treibender Rhythmus und ein eingängiger Refrain in modernem Style geben der ebenso spannenden wie überzeugenden neuen VideoIP-Linie „a tribute to Amadeus“ den passenden Sound. So schaffte es der Titel sogar in die Charts.

Die Band

Der Titel wurde speziell für die Produktline „a tribute to Amadeus“ von Tom Berzl (www.tonstudioberzl. de) komponiert, aus dessen musikalischer Feder auch schon einige andere Musikstücke für Unternehmensfilme und 3D-Animationen aus dem Hause Dallmeier stammen.

Die musikalische Umsetzung erfolgte mit Berzls Band „Neon“, die auch auf dem Dallmeier Musikvideo zu sehen sind. Neon hat sich v.a. auf Cover-Hits der 80er Jahre spezialisiert und feiert damit derzeit große Erfolge. So auch mit dem Dallmeier-Song.

Mehrere Wochen lang rangierte man damit ganz oben in den Music-Download-Charts des Radiosenders „Antenne Bayern“.

Der Song

Wer ist Mozart? Ein Stück weit beantwortet der Song eben jene Frage. Wolfgang Amadeus Mozart – unter diesem Namen wurde der einstige Wunderknabe und später geniale Komponist weltberühmt. Aber wie es zur damaligen Zeit üblich war, hatte Mozart zahlreiche Vornamen. Am 28. Januar 1756 – einen Tag nach seiner Geburt – wurde er auf die Namen Johannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart getauft. Theophilus, die griechische Variante von „Gottlieb“, hat Mozart häufig in der französischen Entsprechung „Amadé“ verwendet.

Der Dallmeier-Song greift wieder seinen Taufnamen Theophilus im Refrain auf und erklingt – wie könnte es für Mozart passender sein – im typisch österreichischen Falco-Stil. „Cool“, hätte der wohl gesagt, wenn er den Dallmeier-Song jemals zu hören bekommen hätte.

Steffen Ebert

Kontakt

Dallmeier electronic GmbH & Co. KG, Regensburg
Tel.: 0941/8700-220
Fax: 0941/8700-4220 
christina.senninger@dallmeier.com 
www.dallmeier.com

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