Alarmierung: Exklusives ­Ultivest Funkalarmsystem

  • Gregor Schnitzler, Bereichsleiter Business & Technology Development bei ABUS Security-CenterGregor Schnitzler, Bereichsleiter Business & Technology Development bei ABUS Security-Center
  • Gregor Schnitzler, Bereichsleiter Business & Technology Development bei ABUS Security-Center
  • Zutrittskontrolle mit maßgeschneidertem Bedienkomfort
  • Intuitives Bedienkonzept: Ultivest Zentrale mit 4,3 Zoll großem Farbdisplay und situativ beleichteter Touch-Tastatur

Mit dem neuem ­ULTIVEST Funkalarmsystem, ausgezeichnet als „Bestes Produkt des Jahres 2013“ beim Plus X Award, geht das Unternehmen ABUS völlig neue Wege: Im Rahmen des „ULTIVEST Programms" legt der Hersteller ein ­exklusives High-End-System für ­gehobene Ansprüche vor. Ein selektives Vertriebskonzept sorgt dafür, dass nur sorgfältig ausgewählte Partner daran teilnehmen können. Unterstützt wird das Ganze durch ein intensives Marketing mit zielgruppenspezifischen Maßnahmen.

Dafür sorgen höchste technische und ästhetische Standards und ein Premiumservice-Konzept mit dem Motto „Exklusiv planen, gestalten und sichern". Mechanik, Alarm, Videoüberwachung und Zutrittskontrolle werden zu einer ganzheitlichen Sicherheitslösung verschmolzen: ULTIVEST bietet u. a. schlüssellosen Zutrittskomfort und mechatronischen Einbruchschutz - individuell kombinierbar mit KNX-Anbindung für die Hausautomation. Per integrierter Videoverifikation kann man sich per Smartphone oder PC vom Zustand vor Ort überzeugen. Das Ganze ist sehr leicht zu bedienen für den Endanwender - und ausgesprochen komfortabel zu installieren und fernzuwarten für den Facherrichter.

Kinderleichte Bedienung per Farbdisplay Die Alarmzentrale hat ein 4,3 Zoll großes Farbdisplay zur übersichtlichen Darstellung aller Informationen und Statusmeldungen. Die Tasten werden situativ beleuchtet, um die Auswahl zu erleichtern - das heißt, dem Nutzer erscheinen nur die im aktuellen Zusammenhang sinnvollen Optionen. Über eine Statusbar-Leuchte mit verschiedenen Signalfarben ist der Zustand des Systems auf einen Blick erkennbar. Darüber hinaus unterstützt die Anlage den Anwender durch Sprachansagen.

Neben den klassischen Bedienmöglichkeiten über Code-Eingabe, Fernbedienung und Proximity-Chipschlüssel wurde in die Zentrale auch ein Fingerprint-Reader zur eindeutigen Identifizierung des Anwenders integriert.

Die ULTIVEST kann über das Internet und mobile Applikationen für Smartphones und Tablets ortsunabhängig bedient werden. Dank des elektronischen Doppelknaufzylinders ULTIVEST Control Key ist sogar eine „ferngesteuerte" Entriegelung der Haustür möglich.

Wanted: High-End-Partner für High-End-Funkalarmsystem

Gregor Schnitzler, Bereichsleiter Business & Technology Development bei ABUS Security-Center, über das ULTIVEST Programm

GIT-SICHERHEIT.de: Herr Schnitzler, das ­ULTIVEST Funkalarmsystem wurde einführt – wie sieht dieses Programm aus?

Gregor Schnitzler: Das Programm besteht im Wesentlichen aus drei Elementen - und zwar aus dem neu entwickelten und bis ins Detail durchdachten ULTIVEST Funkalarmsystem, u.a. mit Zutrittssteuerung, Videoverifikation und Anbindung an die KNX-Hausautomation. Das zweite Element ist ein selektiver Vertrieb über einen Kreis ausgewählter ULTIVEST Systempartner. Und schließlich, als drittes Element des ULTIVEST Programms, werden wir mit einem hohen Werbeetat und umfangreichen zielgruppenspezifischen Marketing- und PR-Maßnahmen eine starke Nachfrage der Endkunden fördern.

Sie erwähnten bereits das selektive Vertriebsmodell. Was müssen die Partner mitbringen, die an dem ULTIVEST Programm teilnehmen wollen?

Gregor Schnitzler: Wir haben für die Auswahl klare Qualitätsanforderungen definiert: Wir suchen anerkannt branchenzertifizierte Partner, die eine beträchtliche Erfahrung in der professionellen Sicherheitstechnik mitbringen - vor allem in den Bereichen Alarmanlagen, Videoüberwachungsanlagen und Zutrittskontrollsysteme. Wichtig ist auch die Qualifikation der Mitarbeiter. Dabei sind ein vertieftes Verständnis und Kenntnisse zur Anlageninstallation, Netzwerktechnik, Installation und Wartung von Sicherheitstechnik sowie eine entsprechende Beratungskompetenz vonnöten. ULTIVEST Systempartner zeichnen sich auch dadurch aus, an einer langfristigen Zusammenarbeit mit ABUS interessiert und bereit zu sein, sich auf den genannten Gebieten regelmäßig weiterzubilden.

Was macht aus Ihrer Sicht die Teilnahme für solche Partner attraktiv?

Gregor Schnitzler: Das ULTIVEST Programm ist zunächst einmal so konzipiert, dass die Partner durch das im oben beschriebenen Sinne selektive Vertriebsmodell Zugang zu einem exklusiven Markt erhalten und diesen mit einer ebenso exklusiven Produktfamilie bedienen können. Außerdem haben wir den Vorteil der starken Marke Abus, mit ihrem hohen internationalen Bekanntheitsgrad bei den Endanwendern. Wir haben aber auch einen hohen Marketing-Etat für breit aufgestellte Medienkampagnen fest eingeplant. Damit begleiten wir  die Markeinführung der ULTIVEST. Der Endkunde wird über die ULTIVEST umfassend informiert werden.

Sie haben bereits die komfortablen Seiten des Systems auch für den Facherrichter erwähnt - Sie nennen dies „Systemkonfiguration 2.0". Was heißt das genau?

Gregor Schnitzler: Das klare, durchdachte Design und das für den Endanwender ausgesprochen komfortable Bedienkonzept spiegeln sich gewissermaßen in der einfachen Konfigurierbarkeit durch den Facherrichter. Alles funktioniert zentral über einen Webserver. Das hat den Vorteil, dass man vieles ortsunabhängig lösen und das System jederzeit fernwarten kann. Alle Melder lassen sich beispielsweise per Barcode schon vor der Installation ortsunabhängig einlernen. Firmware-Updates sind mit einem Maus-Klick online durchzuführen: Die Zentrale überträgt sie dann vor Ort automatisch drahtlos per Funk an alle Komponenten. Das alles spart wertvolle Zeit. Der Errichter kann perfekt vorbereitet zum Kunden fahren und sich dort auf die persönliche Beratung seines Auftraggebers konzentrieren.

Welche Vorteile bieten sich dem Endnutzer im Wettbewerbsvergleich?

Gregor Schnitzler: Das System ist im Wettbewerbsvergleich einzigartig. Das beginnt bei dem ausgereiften Bedienkonzept mit seinem jederzeit intuitiv benutzbaren, 4,3 Zoll großen farbigen LCD-Display. Statt verwirrender Tastenvielfalt sieht man immer nur die gerade erforderlichen Tasten. Sehr komfortabel ist auch die Zutrittskontrolle, die mit zeitgesteuerten Benutzerrechten verknüpft werden kann. Der aktive mechatronische Einbruchschutz verbindet Schutz und Alarmfunktion: Schon der Versuch eines Einbruchs wird detektiert! Per Videoverifikation, an die man bis zu sechs IP-Kameras anbinden kann, lässt sich jederzeit und von überall her nachschauen, was zuhause gerade vor sich geht - der Alarm lässt sich also auch sofort verifizieren. Außerdem ist das ganze System an die Hausautomation angebunden. ULTIVEST steuert etwa über KNX das Licht. So kann man die ULTIVEST so programmieren, dass im Fall eines Einbruchalarms automatisch sämtliche Lichter im Haus angehen, was praktisch jeden Einbrecher vertreiben dürfte. Und bei Feueralarm kann die ULTIVEST den Rettungskräften Türen öffnen oder Rollläden hochfahren.

 

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