Härtetest am Nürburgring: Feinstaub-Maske in der „Dust Challenge"

Erste Juli-Woche – Dräger lädt rund 50 Kunden zum ultimativen Härtetest seiner neuen Feinstaubmaske X-Plore 1900 ein. 30 Mitarbeiter sorgen für eine gelungene Rundum-Betreuung. Veranstaltungsort ist nicht von ungefähr der Nürburgring. Der nahegelegene Offroad-Park wurde kurzerhand zur FFP-Teststrecke. Bei diversen Aufgaben unter extrem staubigen Bedingungen und gleichzeitig hoher körperlicher Belastung wurde die X-Plore 1900 aus dem Kontext gerissen und getestet.

Auf der Agenda der plakativ betitelten „Dräger Dust Challenge“ standen neben Briefings zum Produkt und dessen Design- und Entwicklungshistorie eine Airbrush-Station, eine extrem staubige Quad-Tour durch den Offroad-Park und ein Kettcar-Rennen („Race of Champions“) mit exklusivem Gewinn: Drei Co-Pilotfahrten mit dem AMG GT R (585 PS) über die legendäre Nordschleife, der berühmtesten Strecke der „Grüne Hölle“.

Eiko Hasemann, Projektleiter der Entwicklung der X-Plore 1900, in der VIP-Coca-Cola-Business-Lounge direkt an der Grand-Prix-Strecke gab den Startschuss in den Tag. Ein interaktiv gestalteter Workshop bot Einblicke in die Designstory und Produktion der neuen Maske.

Eva Brenner, die von Heim- und Handwerkersendungen wie „Zuhause im Glück“ (RTL2) oder „kaputt und... zugenäht!“ (ZDF) bekannt ist, stellte zusammen mit den Teilnehmern kritische Fragen und verdeutlichte häufige Problematiken, vieler auf dem Markt verfügbarer Konkurrenzprodukte: „Schwer aufzusetzen, in Kombination mit Schutzbrillen beschlagene Scheiben und störende Bänder“. Eiko Hasemann berichtete über Designstudien und die rund drei Jahre andauernde Entwicklung des neuen Modells.

Für jedes Gesicht
Ein besonderes Highlight der Maske sind die zwei verfügbaren Größen, passend für nahezu jedes Gesicht. Außerdem wird ein innovatives Filtermaterial in Kombination mit einer neuen, patentierten Falttechnik verwendet. Dies sorgt für ein besonders großzügiges Raumgefühl und angenehmes Atemklima unter der Maske. Atemluft strömt durch das neue Design des Atemventils ideal ab.

„So behält der Nutzer einen kühlen Kopf“ so Eiko Hasemann.

Ob und wie gut die Maske passt, konnten die Teilnehmer bei der ersten Station im Offroad-Park des Nürburgrings mit Hilfe eines „TSI Portacount“ selber nachmessen. Die Messergebnisse verdeutlichten die Worte des Projektleiters: Partikel-Konzentration im grünen Bereich. Fragen konnten im Offroad-Park während des Deep-Dives geklärt werden.

Bei 26 °C und einer angenehmen Brise wurden die „Challenger“ mit Protektoren, Sturmhaube, Helm sowie der neuen „X-plore 1900“ ausgerüstet. Wenig später startete der staubige Ritt auf den Quads:

Mit brummendem bis brüllendem Motor ging es über Splitt, Sand, steinige Anstiege hinauf, über Buckelpisten quer durchs Areal.

Zu guter Letzt folgte eine nicht ganz ernstzunehmende, dafür umso lustigere Challenge:

Der „Race of Champions“ hatte es in sich. Ein harmlos anmutender Kettcar-Kurs auf leicht steinigem Untergrund generierte Gelächter und Adrenalin pur. Hier war echte Muskelkraft gefragt und mit der neuen X-plore 1900 dekoriert strampelten die Teilnehmer um eine von drei Co-Pilotfahrten mit dem Beast der „Grünen Hölle“, dem AMG GT R. Die drei glücklichen Gewinner genossen die Fahrt über die Nordschleife bei Höchstgeschwindigkeiten und Höhenunterschieden von bis zu 400 m während die restlichen Teilnehmer in der Lounge der Grand Prix-Strecke die Runden live verfolgen konnten.

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