Brandschutz: Branchen-Studie der Schraner Gruppe - Fachkräftemangel und Digitalisierung im Brandschutz

  • Trends im Markt für Brandschutz: Schraner GmbH stellt Branchenstudie auf der Feuertrutz vor. Im Bild: Studienleiter Professor Frank Reinhardt Unternehmensinhaber Stefan SchranerTrends im Markt für Brandschutz: Schraner GmbH stellt Branchenstudie auf der Feuertrutz vor. Im Bild: Studienleiter Professor Frank Reinhardt Unternehmensinhaber Stefan Schraner
  • Trends im Markt für Brandschutz: Schraner GmbH stellt Branchenstudie auf der Feuertrutz vor. Im Bild: Studienleiter Professor Frank Reinhardt Unternehmensinhaber Stefan Schraner
  • Digitales für den Brandschutz: Beispiel Smartryx - mobiles System zum Differenzieren von Informationen und zur Melderlokalisierung

Alles wird digital - und die Sicherheitstechnik sieht sich aufgrund dessen an einem spannenden Wendepunkt. Für die Hersteller und Facherrichter gilt es jetzt den Herausforderungen zu begegnen und Chancen zu nutzen. Welches die zentralen Handlungsfelder für die Facherrichter sind und wie die Unternehmen ihnen in der Praxis begegnen, damit beschäftigt sich die neue Studie, „Trends im Bereich der Sicherheitstechnik“. Professor Frank Reinhardt führte die Studie im Auftrag der Schraner Gruppe durch und präsentierte die wesentlichen Ergebnisse zusammen mit Stefan Schraner, Geschäftsführer der Schraner GmbH, im Rahmen der Fachmesse Feuertrutz.

„Das Ziel der Studie war es, aktuelle Entwicklungstendenzen und Herausforderungen abzufragen“, so Professor Frank Reinhardt von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen während der Vorstellung der Studie im Rahmen der Nürnberger Fachmesse Feuertrutz. Dabei sei es um konkrete Probleme und Herausforderungen der täglichen Arbeit gegangen. Die Umfrage zur Studie, die an die Marktteilnehmer der Branche in ganz Deutschland verschickt wurde, war darauf ausgelegt, intensive Rückmeldungen zu erhalten. In fünf Blöcken ging es unter anderem um Trends, Unternehmenssteuerung und Digitalisierung.

Größte Herausforderungen: Technologischer Wandel und Fachkräftegewinnung
„Die Errichterbetriebe sehen derzeit im technologischen Wandel und dem Marktumfeld sowie der Marktnachfrage nach der Sicherheit die wesentlichen externen Herausforderungen“, erläuterte uns Professor Reinhardt, Direktor des Instituts für Corporate Governance (ICG) an der Hochschule. Hierzu zählten auch die Digitalisierung im eigenen Betrieb. „Bei den internen Herausforderungen liegt das Thema Fachkräftemangel mit großem Abstand vorne“. Vor dem Hintergrund eines normierten Marktes und der zunehmenden Digitalisierung hat die „Qualifizierung von Fachkräften“ sowie die „Personalgewinnung“ für die Betriebe eine hohe Priorität. Ebenso stellt das Thema Unternehmensnachfolge eine aktuelle Herausforderung dar.

Effizienzsteigerung durch Digitalisierung
Doch es gibt nicht nur Herausforderungen, es gibt vor allem auch Chancen.

So haben viele Unternehmer die Potentiale der Digitalisierung bereits erkannt. „Die Studie zeigt, dass die Facherrichter die Digitalisierung überwiegend als Chance begreifen“, so Professor Reinhardt. Die Digitalisierung „schafft Möglichkeiten zur Kostensenkung“, bringe „Transparenz in die Prozesse“, „ermöglicht eine höhere Wertschöpfung“ und „bessere Nachkalkulierungsmöglichkeiten“, so die häufigsten Antworten der Studienteilnehmer.
Professor Frank Reinhardt sieht für die Betriebe ebenfalls große Chancen: „Wenn wir über Effizienzhebungspotentiale sprechen, sind bis zu zwanzig Prozent möglich.“ „Es ist wichtig, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und die wesentlichen Themen aktiv anzugehen.“ Die Betriebe sollten nicht etwa auf externe Anstöße warten, sondern das Heft des Handelns in die Hand nehmen. Da viele Teilnehmer angaben, durch mangelnde Zeit und Managementkapazitäten behindert zu werden, empfiehlt er, „sich ruhig auch externe Expertise ins Haus zu holen“.

Personalmanagement vertiefen
„Der Fachkräftemangel spielt in der Branche eine große Rolle“, weiß auch Stefan Schraner, Geschäftsführer der Schraner GmbH und Auftraggeber der Studie. „Hier ist meiner Meinung nach mit der größte Wachstumsengpass des Marktes“. Die Schraner Gruppe habe dahingehend über viele Jahre Kompetenzen aufgebaut, um Lösungen anbieten zu können, wie sie die Chancen der Digitalisierung für ihr Unternehmen nutzen und dem Fachkräftemangel effektiv begegnen können. „Als gründergeführtes Unternehmen möchte die Schraner GmbH nah an den Herausforderungen der Unternehmen sein und Lösungen für die tägliche Praxis bieten“, sagt Geschäftsführer Stefan Schraner. Deshalb habe er die Studie zu den aktuellen Herausforderungen der Facherrichter in Auftrag gegeben.

Weitere Informationen zu Inhalten und zum Bezug der Studie sind erhältlich mit einer Email an info@schraner-goup.de.

Einen Bericht zur Studie sowie über die digitalen Helfer Smartryx und Datosystem lesen Sie auch demnächst in GIT SICHERHEIT.


Zum Unternehmen Schraner Group: Stete Forschung und Entwicklung sowie Kundenfreundlichkeit haben die Schraner GmbH nach eigenen Angaben zu dem gemacht, was sie heute ist: "Ein Unternehmen, das sich im Bereich der Sicherheitstechnik mit spezialisierten technischen Lösungen etabliert hat und bei Kunden in ganz Deutschland gefragt ist", so Stefan Schraner. Ein Unternehmen, so Schraner weiter, das täglich daran arbeitet, im Bereich der Brandmeldetechnik immer einen Schritt voraus zu sein und damit die Welt sicherer zu machen. Man will vertrauensvoller und kompetenter Partner für Errichterbetriebe, Fachplaner und Betreibern von sicherheitstechnischen Anlagen sein. Für Multientrepreneur Stefan Schraner, der die Schraner Group im Alter von 23 Jahren gestartet hat, ist die Schraner GmbH das Herz der Gruppe. Hier wird an den Sicherheitslösungen von morgen gearbeitet und "immer mit den Kundenwünschen im Blick".

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Schraner GmbH
Weinstr. 45
91058 Erlangen
Germany
Telefon: +49 9131 81191-0
Telefax: +49 9131 81191-15

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