VeinAccess

Handvenenscanner

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Zusätzlich zur schnellsten Zugangskontrolle, der 3D-Gesichtserkennung, bietet die iCOGNIZE GmbH nun auch die sicherste an: Handvenenerkennung. VeinAccess ist die konsequente Erweiterung des Produktportfolios biometrischer Zugangskontroll-systeme der iCOGNIZE GmbH. Dass dies die richtige Wahl ist, zeigt auch eine Studie des BKA und BSI, wonach obige Methoden als die zukunftsträchtigsten unter allen biometrischen Zugangskontrolllösungen gelten. Die vom BSI zertifizierten Sensorkomponenten erfüllen höchste Sicherheitsansprüche mit einer FAR von weniger als 0,00007%, einer FRR von weniger als 0,00004% und Lebend-Prüfung. Im Vergleich, beispielsweise zum Fingerabdruck, also eine deutlich sicherere und zugleich hygienischere Methode, da der Handvenenscanner berührungsfrei funktioniert. Die Handinnenfläche muss lediglich in geringem Abstand vor dem Sensor platziert werden.

Mögliche Einsatzgebiete und -orte sind zahlreich und überall dort, wo Hygiene, höchste Sicherheitsanforderungen, einfache Bedienung und schneller Zugang eine Rolle spielen: Bürogebäude, Forschungseinrichtungen, Hotels, Laboratorien, Krankenhäuser, Atomkraftwerke, Fitnesscenter und viele mehr. VeinAccess wird beispielsweise bereits als Zugangskontrollsystem in einer großen wissenschaftlichen Einrichtung Europas genutzt und in Hochsicherheitsbereichen für die Überwachung sensibler Netzwerke. Zusätzlich bietet VeinAcces der iCOGNIZE verschiedene Mehrwerte wie etwa Zeiterfassung, stiller Alarm, etc.

Das System ist so klein, dass es problemlos in eine Standard-Hohlwanddose passt und somit nicht mehr Platz als ein Lichtschalter benötigt. Der Sensor wird dabei von einem individuell angepassten Designer-Rahmen eingefasst. Die im Rahmen integrierten mehrfarbigen LEDs ermöglichen dem Anwender ein visuelles Feedback zur einfachen Bedienung. Eine Integration in bestehende Systeme ist über eine Relais- oder Wiegand-Schnittstelle möglich. Letztere kann auch zum Anschluss eines bereits vorhandenen RFID-Lesers oder ähnlichem dienen. Das System kann im Identifikationsmodus bis zu 1000 zentral und dezentral gespeicherte Nutzerdaten verarbeiten. In Verbindung mit einem RFID-Leser und im Verifikationsmodus ist die Nutzerzahl unbegrenzt.

Aufgrund der lokalen Datenspeicherung ist das System auch bei Netzwerkausfällen voll betriebsfähig und sicher.

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