VdS zertifiziert erstmals rein biometrisches Hochsicherheitsschloss

Technik der Firma Burg-Wächter mit VdS-Qualitätssiegel der Klasse 2 ausgezeichnet

  • v.l.n.r: Thomas Urban (Bereichsleiter Security, VdS), Harald Lüling (Geschäftsführer Burg-Wächter), Diethard Schmale (Leiter Vertrieb, Burg-Wächter) und Wolfgang Klinger (Fachleiter mechanische Sicherungstechnik, VdS) freuen sich über die Zertifikatsübergv.l.n.r: Thomas Urban (Bereichsleiter Security, VdS), Harald Lüling (Geschäftsführer Burg-Wächter), Diethard Schmale (Leiter Vertrieb, Burg-Wächter) und Wolfgang Klinger (Fachleiter mechanische Sicherungstechnik, VdS) freuen sich über die Zertifikatsüberg

Fingerabdrücke entstehen durch die sogenannten Papillarleisten an unseren Fingerkuppen. Diese charakteristischen Hautrillen sind für jeden Menschen und sogar für jeden einzelnen Finger einmalig und unveränderlich. Und dass man Finger nicht versehentlich vergessen kann, ist einer der Gründe, warum biometrische Erkennungsmethoden immer stärker an Bedeutung gewinnen. In engem Austausch mit Forschern der Fachhochschule Gießen und mit Experten verschiedener Hersteller entwickelte VdS deshalb die Prüf-Richtlinie 3112 „Biometrische Erkennungsverfahren".

Die Burg-Wächter KG aus Wetter, ein international führender Hersteller von Wertbehältnissen und Zutrittskontrollen, ließ als weltweit erstes Unternehmen eine ausschließlich auf biometrischer Abfrage basierende Innovation durch VdS prüfen. Das Zertifikat für ein Fingerabdruck-Schloss ohne Zusatzsicherung durch beispielsweise Schlüssel oder Codeabfragen konnte im Oktober 2010 verliehen werden.

„Das neu zertifizierte SecuTronic TRSE 6000 FP ist so sicher wie ein Schloss mit 100.000 Codes.", freut sich Wolfgang Klinger, Fachleiter für mechanische Sicherungstechnik bei VdS. „Biometrische Schlösser sind mittlerweile sehr ausgereift und bieten einige Vorteile. Nutzer brauchen keine Schlüssel zu suchen und sich keinen Code zu merken. Vor allem können dank der biometrischen Erkennung keine sicherheitskritischen Notizen oder Schlüssel mehr verlorengehen."

„Als Europas größtes Institut für Sicherheitsfragen stellt sich VdS mit den Richtlinien für biometrische Erkennungsverfahren erneut in den Dienst unserer Kunden und ihrer Innovationen für Einbruchdiebstahlschutz.", erklären die VdS-Geschäftsführer Hans Schüngel und Robert Reinermann. „Wir freuen uns, hier gemeinsam mit den Entwicklern dieser High-Tech einen weiteren Schritt hin zu umfassendem Schutz für sensible Bereiche geleistet zu haben, insbesondere da diese Schlösser auch in Waffenschränken eingesetzt werden."

 

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VdS Schadenverhütung GmbH
Amsterdamer Str. 174
50735 Köln
Burg-Wächter KG
Altenhofer Weg 15
58300 Wetter
Germany
Telefon: Tel.: +49 (0) 2335 965 30

Telefax: Fax: +49 (0) 2335 965 390

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