Security

Zutrittskontrolle und Corona: Wie während und nach der Pandemie ein sicherer Zutritt möglich ist

19.05.2021 - Umfassende Hygienekonzepte und moderne Systeme zur Zutrittskontrolle sollen Mitarbeiter sowie Besucher schützen und dabei helfen, die Infektionen einzudämmen. Gleichzeitig sorgen sie für ein neues Maß an Sicherheit, welches auch nach Corona beibehalten werden sollte.

Moderne Systeme für die Zutrittskontrolle setzen langfristig neue Sicherheitsmaßstäbe in Unternehmen, Krankenhäusern und Co.
Mindestabstand, Mund-Nasen-Schutz, regelmäßiges Händewaschen: Die Corona-Pandemie hat Arbeitswelt und Privatleben maßgeblich beeinflusst und neue Hygiene-Standards gesetzt. Unternehmen mussten umdenken und Sicherheit neu definieren. Durchdachte Konzepte zur systematischen Zutrittskontrolle schützen effektiv davor, dass sich das Virus weiter ausbreiten kann. Systeme wie prime WebAccess von primion beispielsweise ermöglichen es, etablierte Standardkomponenten der Zutrittskontrolle durch modernste Thermaltechnik zur kontaktlosen Temperaturmessung zu erweitern und zum umfassenden Gefahrenmanagementsystem pSM auszubauen. Positiver Nebeneffekt: zuverlässiger Schutz von sensiblen Unternehmensbereichen, lückenlose Dokumentation und Kosteneinsparungen, indem die Gesundheit von Mitarbeitern langfristig geschützt wird!

Moderne Zutrittskontrolle ergänzt durch hochwertige Thermaltechnik 
Eine erhöhte Körpertemperatur kann der erste Hinweis auf eine mögliche Infektion sein. Diese zu ermitteln, entsprechend zu reagieren und den Zutritt zum Unternehmen oder zu bestimmten Bereichen zu verhindern – das ist die Aufgabe einer funktionalen Zutrittskontrolle in Pandemie-Zeiten. prime WebAccess ermöglicht es die Zutrittsrechte von Türen, Drehkreuzen oder Aufzügen gezielt zu steuern. Ergänzt durch modernste Wärmebildtechnologie, steht Betrieben ein modulares System für die Zutrittskontrolle zur Verfügung. Sämtliche Ereignisse werden dokumentiert, können jederzeit ausgewertet und Infektionsketten rückverfolgt werden. Je nach Bedarf lässt sich die Zutrittskontrolle von primion in vier Stufen ausbauen: von der anonymen Überprüfung ohne Datenerfassung bis hin zur Ermittlung von personenbezogenen Daten und der automatischen Sperrung von Zugangsberechtigungen.

Spezielle Wärmebildkameras messen die Körpertemperatur aller Personen, die das Gebäude betreten möchten. Wird ein definierter Temperatur-Grenzwert überschritten, verweigert das System den Zutritt. Die Visualisierung im psm2200 zeigt die Aufnahme der Kamera abhängig von der ermittelten Körpertemperatur in Rot oder in Grün. Werden mehrere Personen gleichzeitig von der Kamera erfasst, funktioniert die Thermaltechnik ebenso zuverlässig. Bei Rot werden automatisch sämtliche Zutrittsrechte für die jeweilige Person gesperrt. Mittels Video-Stream kann das Sicherheitspersonal mit Betroffenen kommunizieren und bei Bedarf den Zugang freischalten – wenn dieses im Workflow festgelegt wurde.

Zuverlässige Unternehmenssicherheit und langfristiger Mitarbeiterschutz durch Zutrittskontrolle
Flexible Systeme zur Zutrittskontrolle wie prime WebAccess liefern entscheidende Vorteile – auch nach der Pandemie. Dabei geht es nicht ausschließlich darum, materielle Werte und sensible Daten zu schützen: Die um die Thermaltechnik erweiterte Zutrittskontrolle kann dem verbreiteten Problem entgegenwirken, dass Beschäftigte krank im Betrieb erscheinen.

Weitere Informationen sind auf der Website des Anbieters verfügbar.

 

Primion auf den WIN>DAYS

Primion ist Aussteller auf den WIN>DAYS 2021 (07.06.-09.06.2021). Im Rahmen des Konferenzprogramms wird das Thema digitale Zeiterfassung im Detail präsentiert.

Dienstag, 08.06.2021, 15:00-15:30 Uhr: „Digitale Zeiterfassung im Home-Office: Überblick statt Überwachung“

 

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