15.09.2015
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Perimeter Protection 2016: Mehr Fläche, mehr Aussteller - und 3. Perimeter Protection Kongress

Pressekonferenz am Flughafen Frankfurt mit den Veranstaltern von NürnbergMesse und VfS

  • Fraport-Sicherheitschef Erich Keil: "Früher einfacher Maschendrahtzaun - heute mit Detektion, Kameras und Aufschaltung auf die Sicherheitsleitstelle" / Foto: (c) GIT SICHERHEITFraport-Sicherheitschef Erich Keil: "Früher einfacher Maschendrahtzaun - heute mit Detektion, Kameras und Aufschaltung auf die Sicherheitsleitstelle" / Foto: (c) GIT SICHERHEIT
  • Fraport-Sicherheitschef Erich Keil: "Früher einfacher Maschendrahtzaun - heute mit Detektion, Kameras und Aufschaltung auf die Sicherheitsleitstelle" / Foto: (c) GIT SICHERHEIT
  • Veranstaltungsleiter Alexander Stein von der NürnbergMesse: "Deutlich mehr Fläche bei der Perimeter Protection als je zuvor" / Foto: (c) GIT SICHERHEIT
  • Markus Vonhals, Betriebsplaner Security bei Fraport / Foto: (c) GIT SICHERHEIT
  • Markus Vonhals erläutert die Funktionsweise des Hochsicherheitszauns rund um die Landebahn Nordwest / Foto: (c) GIT SICHERHEIT
  • Florian Adam, Leiter der Fraport-Sicherheitsleitstelle  / Foto: (c) GIT SICHERHEIT
  • Organisiert den begleitenden Kongress: Wilfried Joswig, Chef beim Verband für Sicherheitstechnik (VfS)

Der Ort der Pressekonferenz im Vorfeld zur zweijährigen Fachmesse "Perimeter Protection" konnte nicht besser gewählt werden: 23 Quadratkilometer Gelände gilt es am Flughafen Frankfurt zu sichern. Erledigt wird das unter anderem mit insgesamt 42 Kilometern Zaun - davon 11 Kilometer mit einem Hochsicherheitszaun rund um die seit 2011 sich im Betrieb befindliche Landebahn Nordwest. So haben denn auch die Sicherheitsfachleute von Fraport Grund, vom 12. bis 14. Januar 2016 in Nürnberg zu sein, wo sich die Sicherheitsbranche trifft und die Perimeter Protection, Internationale Fachmesse für Perimeterschutz, Zauntechnik und Gebäudesicherheit, zum vierten Mal eröffnet wird. Denn auch eine der am besten organisiertesten Sicherheitsabteilungen der Welt will immer auf dem neuesten Stand der Technik sein.

Was die Perimeter Protection auch 2016 einzigartig machen wird, ist die Abbildung von mechanischen und elektronischen Systemen für den Freigeländeschutz – ein ganzheitlicher Ansatz. An den ersten beiden Messetagen findet parallel der Perimeter Protection Kongress, organisiert vom Verband für Sicherheitstechnik (VfS), statt. Bereits zum dritten Mal diskutieren dann hochkarätige Referenten aus Industrieunternehmen und Planungsbüros über die optimale Außensicherung - und auch wenn der Frankfurter Flughafen bereits bestens geschützt ist: Auch die Fraport-Sicherheitsabteilung hält stets Ausschau nach neuen Technologien und vielleicht noch besseren Produkten und Lösungen.

Durchaus Positives wussten die Organisatoren schon im Vorfeld zu berichten: „Die Vorbereitungen zur Perimeter Protection laufen auf Hochtouren und wir sind mit dem Anmeldestand sehr zufrieden. Wir konnten deutlich mehr als die komplette Fläche der Vorveranstaltung vergeben. Aktuell sind bereits über 3.700 Quadratmeter (2014: 3.270) belegt. Im Vergleich zum Anmeldezeitpunkt vor zwei Jahren haben wir zudem deutlich mehr Aussteller, auch international“, freut sich Veranstaltungsleiter Alexander Stein. Aus diesem Grund wird die Perimeter Protection erstmals quasi in die Verlängerung gehen – und zwar in die der Halle 12.

So können interessierten Unternehmen noch mehr attraktive Standplätze angeboten werden.

Das erfolgreiche Konzept der Perimeter Protection geht auf: Sie fokussiert als einzige Messe die Sicherheit von Freigeländen und Außenanlagen. Anbieter sowohl von aktiven als auch passiven Sicherheitssystemen treffen auf hochqualifizierte Einkäufer aus Industrie, Behörden und Kommunen sowie Gebäudetechnikplaner und Monteure von Systemen für Gebäudesicherheit.

3. Perimeter Protection Kongress

Auch 2016 wartet die Perimeter Protection an den ersten beiden Messetagen mit einem begleitenden Fachkongress auf – organisiert vom Verband für Sicherheitstechnik (VfS). Hier diskutieren anerkannte und erfahrene Experten der Sicherheit über die besonderen Herausforderungen an eine optimale Außensicherung. Dabei wird der komplette Prozess von der Planung, über die Vergabe bis zur Realisierung und Abnahme betrachtet. Der Perimeter Protection Kongress richtet sich nicht nur an Fachplaner und Hersteller, sondern auch an Nutzer, Systemlieferanten und Errichter. Behörden, die für Sicherheitslösungen in Außenbereichen von Gewerbe, Industrie und öffentlichen Einrichtungen verantwortlich sind, bietet er ebenfalls eine spannende Wissensplattform. Dieses Jahr stehen unter anderem Themen wie der Schutz besonders schützenswerter Objekte in Zeiten erhöhter Gefährdung sowie intelligente Zaunkonzepte zur Energieeinsparung und Reduzierung der CO2-Emission im Fokus. Selbstverständlich wird in dem Zusammenhang auch das besondere Sicherheitsrisiko durch Drohnen (UAVs = unmanned aerial vehicles) thematisiert. Nach den Vorträgen oder am dritten Messetag können sich die Teilnehmer dann auf der Perimeter Protection auf den neuesten Stand der Technik bringen – eine optimale Kombination.

Das Kongressprogramm 2016 finden Besucher und Interessierte ab Mitte September 2015 auf www.perimeter-protection.de und www.vfs-hh.de.

Über die Perimeter Protection

Auf der Perimeter Protection 2014 in Nürnberg informierten sich über 2.200 Fachbesucher bei 78 ausstellenden Unternehmen, davon 17 international, über die neuesten Produkte und Lösungen der Freigeländesicherung. Das Besondere am Konzept der Messe: Es werden sowohl mechanische Schutzmaßnahmen wie Zäune, Tore, Schranken als auch elektronische Systeme wie Videoüberwachung, Einbruchmeldesysteme, Außenbeleuchtung, Zutrittskontrollen ausgestellt. Vom 12. bis 14. Januar 2016 findet die vierte Perimeter Protection, Internationale Fachmesse für Perimeter-Schutz, Zauntechnik und Gebäudesicherheit, auf dem Messegelände Nürnberg statt.

GIT SICHERHEIT meint: Der Besuch lohnt - jeder, der mit der Sicherung von Freigeländen zu schaffen hat, wird auf der Perimeter Protection in Januar 2016 auf seine Kosten kommen. Noch mehr über Perimeter Protection lesen Sie auch in den kommenden Ausgaben von GIT SICHERHEIT.

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NürnbergMesse GmbH
Messezentrum
90471 Nürnberg
Germany
Telefon: +49 911 8606 0
Telefax: +49 911 8606 228

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