11.10.2013
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Brandvermeidung: Wagner schützt Offshore-Windpark Riffgat

  • Der Offshore-Windpark Riffgat während seiner Errichtung im Sommer 2013. Im Hintergrund ist die Umspannstation zu sehen. (Foto: EWE / Ibeler)Der Offshore-Windpark Riffgat während seiner Errichtung im Sommer 2013. Im Hintergrund ist die Umspannstation zu sehen. (Foto: EWE / Ibeler)

Seit Sommer 2013 sind vom Nordstrand der ostfriesischen Insel Borkum die insgesamt 30 Windkraftanlagen des Offshore-Windparks Riffgat am Horizont zu sehen. Künftig soll die 450 Millionen Euro teure Anlage mit 108 MW Leistung rund 120.000 Haushalte mit klimafreundlicher Energie versorgen.

Das Herz des Projekts bildet eine 36 m hohe und 2.035 t schwere Umspannstation, die bereits im Februar 2013 ihren Platz in der Nordsee eingenommen hat. Um die Energielieferung zum Festland bestmöglich vor einem brandbedingten Ausfall zu schützen, wurde die komplette Umspannstation mit einer umfassenden Brandschutzlösung aus dem Hause Wagner ausgestattet.

Bei der Planung des Brandschutzkonzeptes stand besonders im Vordergrund, dass im Brandfall eine Unterstützung von außen nicht oder nur stark zeitverzögert möglich wäre. Je nach Wetterlage trifft das für den unbemannten Offshore-Windpark zu. Das Brandschutzsystem sollte entsprechend möglichst autark und möglichst ohne zeitliche Begrenzung den Brandschutz sicherstellen.

Zum Einsatz kam daher eine komplexe Anlage bestehend aus der Brandfrühesterkennung Titanus, der Brandvermeidung OxyReduct in Verbindung mit der Schnellabsenkung mit FirExting-Gaslöschtechnik, Sprinkler- und Schaumlöschanlagen und dem Gefahrenmanagementsystem VisuLAN.

Die Entscheidung, die komplette Brandschutzanlage inklusive aller Komponenten aus einer Hand zu beziehen, fiel dabei ganz bewusst: „Wir haben die komplette Brandschutzlösung für das Umspannwerk des Riffgat-Windparks erstellt. Das hat den enormen Vorteil, dass die einzelnen Anlagen optimal aufeinander abgestimmt sind. Der Brandschutz hat eine große Bedeutung für den Betreiber. Möchte er doch nicht erleben, dass das mehrere Hundert Millionen teure Projekt durch einen Brand erheblich geschädigt wird“, so Dipl.-Ing. Michael Kind, Leiter der Wagner Niederlassung Hamburg/Hannover.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie demnächst - im Titelthema des Hefts Nr. 12/2013 von GIT SICHERHEIT

 

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