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Weniger Einbrüche auch im 1. Quartal 2018

08.05.2018 - Securitas Deutschland registriert 19 Prozent weniger vollendete Einbrüche. Besonders Banken und Baumärkte bleiben im Visier der Täter.Die sinkende Einbruchstendenz aus dem Vorjahr ...

Securitas Deutschland registriert 19 Prozent weniger vollendete Einbrüche. Besonders Banken und Baumärkte bleiben im Visier der Täter.

Die sinkende Einbruchstendenz aus dem Vorjahr hält an: Im ersten Quartal 2018 hat das Securitas Operation Center in Berlin 19 Prozent weniger Einbrüche registriert als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Im Gesamtjahr 2017 waren die Einbruchszahlen, die von den Notruf- und Serviceleitstellen des Sicherheitsdienstleisters bundesweit bei seinen Kunden erfasst worden waren, um 15 Prozent zurückgegangen. Im Jahr 2016 hatte es erstmals einen Rückgang gegeben, damals um rund 20 Prozent, nach neun Jahren mit einer stetig steigenden Zahl von Einbruchsdelikten. „Unsere Arbeit zahlt sich aus: Prävention, Bewachung und Streifen sowie hochwertige Alarmanlagen und technisch ausgefeilte Kamerasysteme helfen, die Werte von Firmen und Privatleuten zu schützen“, sagte Manfred Buhl, CEO von Securitas Deutschland. Einbruchsschutz sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, dazu gehörten unter anderem die verstärkten Maßnahmen der Polizei sowie technisch unterstützte Sicherheitslösungen privater Sicherheitsdienstleister.

Auffallend war im ersten Quartal, dass das Verhältnis von vollendeten und abgebrochenen Einbrüchen bei zwei zu eins liegt. Das bedeutet: Jeder dritte Einbruch scheitert. In die Statistik von Securitas Deutschland fließen nur Einbrüche oder Einbruchsversuche in Kundenobjekte ein, deren Alarmanlagen an das Securitas Operation Center (SOC) Signal geben oder die von Securitas Guards bestreift werden. Hinzu kommt, dass die Alarmaufschaltungen bei Securitas, im gewerblichen als auch privaten Bereich, nicht gleichmäßig auf die einzelnen Wirtschaftsbranchen verteilt sind. Gleichwohl sind die aufgezeigten Tendenzen in den vergangenen Jahren von den Polizeilichen Kriminalstatistiken (PKS) in der Regel bestätigt worden.
 

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