Security

Vor-Ort-Bericht vom VfS-Kongress 2014 in Leipzig

29.06.2014 - Die Sicherheitsanforderungen in Unternehmen zum Schutz vor Cyber-Kriminalität verlangen nach neuen und kreativen Lösungen - so sieht es auch der Verband der Sicherheitstechnik (VfS...

Die Sicherheitsanforderungen in Unternehmen zum Schutz vor Cyber-Kriminalität verlangen nach neuen und kreativen Lösungen - so sieht es auch der Verband der Sicherheitstechnik (VfS). In gewohnter Bandbreite informierte dazu der diesjährige VfS-Kongress am 8. und 9. April in Leipzig mit den Schwerpunktthemen Underground Economy, Cyber-Security und Hacking. Unser wissenschaftlicher Schriftleiter Heiner Jerofsky berichtet über seine Eindrücke und Gespräche mit Besuchern von Kongress und Begleitmesse.

Lagebericht und Eröffnung

Die Vielfalt der Bedrohung zeigt unter anderem das „Bundeslagebild Cybercrime": Weltweit bietet das Internet Angriffspunkte für Straftäter - mit unzähligen potenziellen Opfern. Medien berichteten erst kürzlich über einen Fall von 18 Millionen gestohlenen digitalen Identitäten: Die Staatsanwaltschaft Verden (Aller) hatte dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) einen Datensatz mit mehreren Millionen E-Mail-Adressen zur Verfügung gestellt, um die Betroffenen zu warnen. Das Gefährdungs- und Schadenspotenzial des Phänomens Cybercrime bleibt unverändert hoch: Betrug beim Online-Banking, Identitätsdiebstahl in Datenbanken, DDoS-Attacken auf Firmenwebsites, Cyberspionage, Angriffe auf kritische Infrastrukturen, Cyberterrorismus - der Schaden für die Wirtschaft ist beträchtlich.

Entsprechend hochaktuell war die unter der Schirmherrschaft des sächsischen Innenministers Markus Ulbig stehenden VfS-Veranstaltung in Leipzig. Andreas Baumann, Inspekteur der Polizei in Sachsen, und Wilfried Joswig, Geschäftsführer des VfS, haben sie eröffnet.

Andreas Baumann verwies auf die extrem schnellen Veränderungen auf dem Gebiet der Informationstechnik. Die wachsende Vernetzung habe eine neue Qualität erreicht, die auch zunehmende Gefahren hervorrufen. Der volkswirtschaftliche Schaden durch Cyber Crime sei enorm. Mit für jedermann erschwinglicher Technik seien anonyme Angriffe auf allen Bereichen möglich. Damit werde Internetkriminalität zur Herausforderung für die Sicherheitsbehörden und zur Chefsache in Unternehmen. Unabdingbar seien neue Präventionsmodelle. Das Bewusstsein für die Bedrohungslage müsse geschärft und Krisenpläne sowie Gegenmaßnahmen müssten entwickelt werden.

Ausstellungsrundgang

Über 60 Firmen zeigten auf der Begleitmesse die neuesten Entwicklungen und den aktuellen Stand der Sicherheitstechnik. Dabei wurde deutlich, dass sich die Grenzen zwischen IT-Sicherheit und der physischen Sicherheitstechnik immer mehr verwischen, überschneiden und sich gegenseitig bedingen. Bei den Ausstellern ging es diesmal in der Hauptsache um sichere Kommunikation, Software, System- und Leistellentechnik, netzwerkbasierte Video Security, Biometrie und moderne Gebäudetechnik. Hier eine Auswahl unter der Vielzahl von Ausstellern:

Sälzer, vertreten mit Sicherheitsprodukten wie Sicherheitstüren, -fenster, -fassaden, -elektronik sowie Zusatzausstattung. Matthias Seck berichtete über neueste spektakuläre Testergebnisse bei Sprengversuchen von einwärts öffnenden Aluminiumtüren und verglasten Aluminiumelementen. Sälzer ist es damit gelungen, durch eine neuartige Konstruktion diese Herausforderung zu meistern.

Tyco, vormals ADT, mit Total Walther, informierte die Besucher zu einer breiten Palette von elektronische Brandschutzlösungen und integrierte Sicherheitssystemen für Industrie, Handel, Behörden. Marcus Milkowitz stellte das intelligente Zutrittsterminal „Emerald" vor.

Funkwerk, Spezialist für moderne Sicherheitskommunikation und Videosysteme, präsentierte neueste Produkte. Hier beriet Dipl.-Ing. Hans- Gerd Krause zu neuesten Tetra-Handfunkgeräten und zu Fairnet DECT over IP, das professionelle, modulare Kommunikationssystem.

Advancis ist Gewinner des aktuellen GIT SICHERHEIT AWARD 2014 (aktuell kann für den neuen Award abgestimmt werden) in der Kategorie Sicherheitsmanagement und bekannt durch sein Sicherheits- und Gebäude-Managementsystem. Rainer Holsteg und Franc Lipke waren am Stand und erläuterten die neueste Winguard-Version X3.

Schneider Intercom, Mutterkonzern ist die niederländische TKH, präsentierte mit Bernd Gnauck und seinem Messeteam das modulare Sicherheits- und Gebäudemanagementsystem für Facility Management, Fire Detection und Videokontrolle.

Dallmeier, einer der weltweit führenden Anbieter von Produkten für die netzwerkbasierte Videoüberwachung, präsentierte hochwertige Komponenten und Gesamtlösungen für den CCTV/IP Bereich. Dirk Lüders präsentierte Panomera, das sich durch ein neuartiges Objektivbzw. Sensor-Konzept auszeichnet.

Kaba hat alle Komponenten - vom Zylinder bis zur komplexe Gesamtlösung - um Kundenanforderungen prozessorientiert umsetzen zu können. Der Spezialist für die Bereiche Zutrittskontrolle, Zeiterfassung, Betriebsdatenerfassung, Türsysteme, Sicherheitstüren, Schließsysteme und Systemintegration zeigte, vertreten durch Sören Ellers und Marko Mädchen, Kaba Exos 9300 für Zutrittsmanagement und Kaba Touchgo, ein komfortables Schließsystem für Pflege- und Dokumentation.

Für Seetec, bekannt für Videoanalyse, Software für Video Security, Intelligence Solution, Kennzeichenerkennung und Business Video informierte Frank Müller am Stand über neueste Technik und die wesentlichen Vorteile von IP Video sowie die einfache Anbindung verschiedenster Fremdsysteme an die Videomanagement-Plattform.

Geutebrück, die inhabergeführten deutschen Experten für CCTV IP Produkte für die Videoüberwachung, aber auch für die Entwicklung und Herstellung hochwertiger Komponenten und Gesamtlösungen für den CCTV-Bereich, wurden vertreten durch Dipl.-Ing. Dietmar Haupt, der die professionelle Thermalkamera-Serie, am Beispiel der IP-Wärmebildkamera G-Cam/PTHC vorstellte, die unauffällige Videobewegungserkennung bei völliger Dunkelheit ermöglicht.

Ascom informierte über Alarmsysteme und bietet Beratung über Systemdesign und -integration, Projektmanagement, Engineering und Realisierung bis hin zu Wartung und Support. Gottfried Gütlhuber und Marko Schulz informierten über sichere Lokalisation, bidirekte Schnittstellen und vandalismusgeschützen Lichtruf.

Ducon zeigte Möglichkeiten auf, wie der Schutz von Gebäuden vor gewaltsamen Ereignissen (Explosion, Anprall, Beschuss, Erdbeben etc.) bereits mit geringen Bauteilstärken erzielt werden kann. Als Faustformel für gilt: Mindestens doppelte Leistungsfähigkeit im Vergleich zu Stahlbeton. Dieser innovative Baustoff ermöglicht ebenso die Nachrüstung von Gebäuden bei erhöhten statischen Anforderungen. Dabei lässt sich Ducon aufgrund variabler Gestaltungsmöglichkeiten an das architektonische Gesamtbild anpassen.

Haverkamp, vertreten durch Dipl.-Kaufmann Andreas Falke, Mitglied der Geschäftsleitung, gab Auskunft über den richtigen Schutz gegen Einbruch, Beschuss, Sprengstoffanschläge, Vandalismus, Eindringen auf Freigelände und Alarmdetektion. Dem Schutz von Gebäuden und deren Umfeld wird in jedem Sicherheitskonzept ein immer höherer Stellenwert beigemessen. Dieser Entwicklung trägt Haverkamp durch entsprechende Lösungen Rechnung - sowohl für die Erstinstallation als auch zur Nachrüstung.

Schott zeigte Spezialgläser gegen die Gefahr von mutwilligen Angriffen sowie von Brandstiftungen. Daher nimmt der Personen- und Objektschutz in Gebäuden wie Botschaften, Konsulaten oder Regierungssitzen schon bei der Bauplanung eine große Bedeutung ein, erklärte Gerrit Panzner. Schott entwickelt Glaslaminate, die Beschuss standhalten und zugleich auch Feuerwiderstand bieten.

Multicomsystem: Bernhard Goßen, Spezialist für digitale Türschilder und Sicherheitskommunikation mit Sprechanlagen erklärte die Funktionen eines Notfallterminals und dynamischer Haftraum-Beschilderung.

Für Hübner präsentierte Daniel Hübsch eine neuartige Gefahrstoffidentifizierung mittels Gigahertz- Strahlung und Lasertechnik, die speziell für die Postkontrolle in JVAs eingesetzt werden kann. Das Kasseler Traditionsunternehmen entwickelte gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für physikalische Messtechnik (IPM) und weiteren Partnern einen auf der Terahertz-Technologie basierenden „Brief-Spektrometer". Diese Technik bietet Einsatzmöglichkeiten in verschiedensten Anwendungsfeldern, da jedes Material und jeder Stoff seinen individuellen „spektroskopischen Fingerabdruck"hat.

G-U Ela-soft entwickelt herstellerneutrale Management-Systeme für Sicherheits- und Gebäudetechnik. Mit dem System Gemos zählt Ela-soft zu den Markt- und Technologieführern in dieser Branche. Roberto Creutzinger erläuterte die Funktionen und Leistungen, die die Gemos- Produktfamilie aus Software, Hardware, Zubehör und Dienstleistung erbringen kann.

Uhlmann & Zacher: Sales Director Hartmut Beckmann erklärte das EMA-Modul CX6934, das mit einem entsprechend berechtigtem Transponder neben dem Ver- bzw. Entriegeln der Tür auch eine Einbruchmeldeanlage scharf bzw. unscharf schalten kann. Per Funk kommuniziert das Knaufmodul dabei bidirektional über das EMAModul mit der Einbruchmeldeanlage. Beim Clex public, ein flexibles integrierbares Schließ- und Sicherheitsmanagement, erhält der Partner eine eigene Firmware für die Clex Schließeinheiten, ohne diese selbst entwickeln zu müssen.

Kraiss & Wilke: Volker Kraiss und Geschäftsführer Walter Wilke waren auch diesmal Ansprechpartner für Konzepte und Lösungen zur Unternehmenssicherheit und zum Objektschutz. Das Beratungsspektrum reicht von Corporate Security über Sicherheitskonzepte, Risiko- und Gefährdungsanalysen bis zur Alarm- und Notfallorganisation.

Vortrags-Highlights

Es war wie immer sehr schwer, aus dem umfangreichen Vortragsangebot eine Auswahl zu treffen. Unter anderem befassten sie sich mit folgenden Themen:

Wirtschaftskriminalität: Unternehmen im Fadenkreuz von Volker Wagner, Deutsche Telekom, Bonn. Er verdeutlichte anschaulich das Umsichgreifen von Wirtschaftskriminalität mit über 82.000 Fällen und 50 Milliarden Euro Schaden. Informationsverlust und Wirtschaftsspionage müssen mit aktuellem Security-Management und wirksamen Abwehrmechanismen bekämpft werden. Wagner plädiert für nachhaltigen Schutz durch einen Mix aus präventiven Maßnahmen und reaktivem Handeln.

Der unvermeidliche Kollaps des Internets von Dr. Thomas Grüter. Der Vortrag zeigte die Zerbrechlichkeit der Infrastruktur Internet auf. Der drohende Kollaps der komplexesten Infrastruktur, die jemals aufgebaut wurde, könne durch Naturkatastrophen, Krisen und Cyberkriege auftreten. Deswegen müssten die Wartung und Ausfallsicherung verbessert werden und die Komplexität müsse reduziert werden. Wichtige Hightech- Komponenten sollten regional hergestellt werden und die Energieversorgung muss gesichert werden.

BKA-Chef Jörg Ziercke sprach in seinem gut besuchten Vortrag „Kriminalistik 2.0 - effektive Strafverfolgung im digitalen Zeitalter" u.a. über Ausmaß und Gefahren der Cyberkriminalität und über die Situation für die Polizeiarbeit nach dem EuGH-Urteil gegen die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung. Er sieht nicht, dass der Europäische Gerichtshof mit seinem Urteil die Technik kassiert habe. Vielmehr sei der EuGH im Wesentlichen auf der Linie des Bundesverfassungsgerichtes geblieben. Es komme jetzt darauf an, eine neue Bestimmung in engen gesetzlichen Grenzen zu definieren, die es der Polizei möglich macht, ihren gesetzlichen Auftrag zur Strafverfolgung durchzuführen.

Über „Neues aus der Perimetersicherung" referierte Prof. Dr.-Ing. Andreas Hasenpusch, Ingenieurbüro Rathenow. Dabei ging er besonders auf die Gefährdungsanalyse, die Konzeption und die Umsetzung und Betrieb ein. Er erklärte die Bausteine und besondere Einsatzfälle der Perimetersicherung. Auch wurde die Frage geklärt, was ein Detektionssystem leisten muss und wie Ausschreibung, Vergabe, Errichtung, Betrieb und Wartung zu regeln sind.

Neueste Entwicklungen in der Biometrie waren das Thema von Alexander Nouak, Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) Darmstadt. Hier wurden besonders aus den Bereichen Identifikation und Biometrie die Forschungsschwerpunkte von Gesichtserkennung, Ohrerkennung, Multi-Biometrie, Lebensund Fälschungserkennung, Schutz biometrischer Referenzdaten und Evaluierung biometrischer Systeme erläutert - ein spannender kompetenter Vortrag.

Alexander B. Krause, German Business Protection Berlin, verglich die Risikoperzeption in der realen und der virtuellen Welt an Hand von Beispielen. Ob Stromausfall oder Virus-Alarm - wichtig sind die eigenen Schutzmaßnahmen. Gewisse Unsicherheiten müsse man akzeptieren, ähnlich wie bei Straftaten. Cybercrime sei ein Multi-Milliardengeschäft. Es gelte, subjektive Risiken zu reduzieren.

Prof. Dr. Birgitta Sticher, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, sprach eindrucksvoll über bürgernahes Krisen- und Katastrophenmanagement. Sie zeigte anhand der Folgen eines langanhaltenden Stromausfalles das bestehende Krisen- und Katastrophenmanagement und deren Grenzen auf. Sie berichtete über das Projekt Katastrophenschutzleuchtturmkonzept des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Über neue Entwicklungen in der nationalen Industriepolitik für die Sicherheitsbranche sprach Dr. Hanna Goeters vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Berlin. Sie erläuterte dazu die Aussagen im Koalitionsvertrag, die industriepolitische Konzeption des BMWi, die Aktivitäten der Europäischen Union, den Masterplan zivile Sicherheitswirtschaft des BMWi und aktuelle Themen wie Exportförderung, Referenzprojekte, Lagebild der Sicherheitsbranche und gesellschaftlichen Dialog.

Daniel Ley, Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie Wachtberg, referierte über Methoden und Werkzeuge zur Unterstützung sicherheitskritischer Prozesse in der zivilen Schifffahrt und präsentierte ausgewählte Ergebnisse aus dem BMBF-Projekt „Vesper Plus". Die Risiken der internationalen Seeschifffahrt wurden nach Einführung des ISPS-Code, der Sicherheitsanforderungen an Schiffe und an Hafenanlagen minimiert. Die Arbeitspakete des Vesper Plus waren Technologieintegration zur Gefahrstoffkontrolle, Optimierung der Sicherheitsarchitektur, Entscheidungsunterstützung an Bord, Schulung, Training und Begleitforschung. Er erklärte u.a. die neuen Methoden zur Risikobewertung, wie Plausibilität, Gebrauchstauglichkeit und praktische Umsetzung.

Das Thema von Dr. Daniel Molter, Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM Kaiserslautern, war „Mit Terahertzwellen versteckte Gefahren erkennen - Neue Technologien zur Drogen und Sprengstoff-Detektion". Die Eigenschaften von gesundheitlich unbedenklichen Terrahertzwellen machen es möglich, sie in bildgebenden oder spektroskopischen Systemen einzusetzen. Die Einsatzgebiete zur Detektion von Post und Gepäck auf Sprengstoff, Waffen und Drogen mit vollautomatischer Auswertemethodik sind vielfältig.

Organisation und Klima

Die zur Tradition gewordene Veranstaltung ist bekannt für hohe fachliche Qualität, eine besondere Atmosphäre, aktuelle Themen, hervorragende Organisation - und wird damit zu einem beliebten Treffpunkt für Sicherheitsfachleute aus allen Bereichen. An den Veranstaltungstagen machte erneut die Mischung aus Branchentreff, Spitzenreferate und überschaubarer Begleitmesse den besonderen Reiz aus. Die Veranstalter schaffen es selbst im Security-Jahr bei Referenten, Ausstellern und Besuchern ein äußerst positives Ergebnis zu erreichen.

Dipl.-Verw. Heiner Jerofsky Kriminalrat a. D.

 

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