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Flüchtlinge und Sicherheitstechnik stimmen Sicherheitsdienstleister optimistisch

17.03.2016 - Das Wachstum der Sicherheitsdienstleister in Deutschland wird 2015 voraussichtlich bei durchschnittlich über fünf Prozent liegen. Bereits 2014 wuchsen die Anbieter um 5,3 Prozent. ...

Das Wachstum der Sicherheitsdienstleister in Deutschland wird 2015 voraussichtlich bei durchschnittlich über fünf Prozent liegen. Bereits 2014 wuchsen die Anbieter um 5,3 Prozent. Im Spätsommer 2015 zeigten sie sich optimistisch hinsichtlich der Wachstumschancen für das laufende Jahr. Die positive Stimmung in der Branche wird unter anderem getragen durch eine steigende Nachfrage nach Sicherheitstechnik und -dienstleistungen aus einer Hand sowie dem Bedarf an zusätzlicher Bewachung von Flüchtlingsunterkünften. Die hieraus resultierenden Wachstumsimpulse sind aber nur bei einem Teil der Anbieter spürbar. Dies sind Ergebnisse der Lünendonk-Studie 2015 „Sicherheitsdienstleister in Deutschland“ und aktueller Hintergrundgespräche des Marktforschungs- und Beratungshauses Lünendonk aus Mindelheim.

Sonderkonjunktur durch Flüchtlinge bei einzelnen Dienstleistern sichtbar
Bei Facility-Service-Dienstleistern hat die Betreuung von Flüchtlingen in Erstaufnahmeeinrichtungen zu Sonderkonjunktureffekten geführt. Besonders spürbar sind diese Effekte bei der Verpflegung. In der Sicherheit sind indes nur punktuell flüchtlingsbezogene Wachstumsimpulse für das Geschäftsjahr 2016 zu erwarten. Die Ursachen hierfür sind vielschichtig: Die oftmals kurzfristigen Anfragen, die nur wenige Tage Zeit für Angebotsabgabe und Beginn der Dienstleistungen lassen, stellen sowohl Sicherheitsdienstleister als auch die Komplettanbieter vor Herausforderungen, Personal zu rekrutieren und für die spezifischen Tätigkeiten zu schulen. Der Mangel an Personal ist gerade in den konjunkturstarken Ballungsgebieten seit Jahren spürbar.

Sicherheitstechnik treibt Wachstum
Stabile Wachstumsimpulse kommen indes aus der Sicherheitstechnik. In den ergänzend zur Feldphase der Studie geführten Hintergrundgesprächen gaben zahlreiche Dienstleister an, hierdurch zusätzliches Wachstum zu generieren. „Zeitgemäße Sicherheitskonzepte setzen auf eine intelligente Kombination aus Personal und Technik“, kommentiert Studienautor Thomas Ball, Berater bei Lünendonk. „Auf der einen Seite steigt hierdurch der Bedarf an qualifiziertem Personal, andererseits sind erste Linderungseffekte hinsichtlich des gravierenden Personalmangels sichtbar.“

Die Umsätze mit Sicherheitstechnik steigen bei den Dienstleistern – von einem aktuell geringen Niveau aus – derzeit stark. Diese Wachstumsimpulse treiben die optimistischen Prognosen der Studienteilnehmer. Rund die Hälfte der für die Studie analysierten Unternehmen erwirtschaftet bereits Umsätze mit der Einführung und dem Betrieb von Sicherheitstechnik.

Studienbezug
Die sechste Lünendonk-Studie 2015 „Sicherheitsdienstleister in Deutschland“ erscheint in veränderter Form: Im Berichtband stehen die Interpretationen der Lünendonk-Analysten stärker im Vordergrund. Der erweiterte Folienband enthält alle gewohnten Ergebnisse und Grafiken. Die aktuelle umfassende Studie ist seit November 2015 zum unveränderten Preis von 1.200 Euro (inklusive Versand als PDF und zzgl. MwSt) unter www.luenendonk-shop.de erhältlich.

Die Lünendonk-Studien gehören als Teil des Leistungsportfolios der Lünendonk GmbH zum „Strategic Data Research“ (SDR). In Verbindung mit den Leistungen in den Portfolio-Elementen „Strategic Roadmap Requirements“ (SRR) und „Strategic Transformation Services“ (STS) ist Lünendonk in der Lage, ihre Beratungskunden von der Entwicklung der strategischen Fragen über die Gewinnung und Analyse der erforderlichen Informationen bis hin zur Aktivierung der Ergebnisse im operativen Tagesgeschäft zu unterstützen.

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