IO-Link Safety: Euchner öffnet den Weg zur sicheren Datenkommunikation auf den „letzten 20 Metern“
Bildlich gesprochen, waren die letzten 20 Meter in der Automatisierung lange ein Nadelöhr: Sensoren und Aktoren mussten einzeln verdrahtet werden – je mehr Sicherheitssignale und Diagnosedaten übertragen werden sollten, desto komplexer die Verdrahtung. Euchner adressiert dieses Problem mit IO-Link Safety. Statt vieler Adern ist nur noch eine einzige Leitung notwendig, die alle relevanten Daten überträgt. Gleichzeitig entstehen zusätzliche Funktionen und mehr Kontextinformationen.

Mit IO-Link Safety vereinfacht Euchner die Kommunikation auf den letzten 20 Metern deutlich. Statt Informationen über viele einzelne Leitungen zu übertragen, kommt nun eine einzige Plug-and-Play‑Verbindung zum Einsatz. Das vermeidet Einzelverdrahtungen und ist insbesondere bei Sicherheitszuhaltungen an Maschinen vorteilhaft, wo viele Leitungen zusammenlaufen. Klassische Konzepte übermitteln meist nur ein digitales Signal – sicher oder unsicher, Schutztür geöffnet oder geschlossen.
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