Wie smart sind moderne Alarmanlagen?

Smart Home Tipps GIT SICHERHEIT: Folge 4

  • Viele Alarmsysteme arbeiten mit Technologien, die in der Lage sind, auf ungewöhnliche Aktivitäten anzusprechenViele Alarmsysteme arbeiten mit Technologien, die in der Lage sind, auf ungewöhnliche Aktivitäten anzusprechen

Moderne Alarmanlagen für das Smart Home machen es möglich, den Alarm besonders bequem und automatisiert mit bestimmten Folgen zu verknüpfen. So lassen sich bestimmte Türen automatisch verriegeln (Brandschutz beachten!) – dafür gibt es digitale Schließanlagen, die per Funk angesteuert werden können. Auch Lampen lassen sich auf diese Weise anschließen, außerdem Kameras und Rekorder. Der Alarm kann SMS- und Email-Nachrichten aufs Smartphone verschicken. Bilder können auf einen Server hochgeladen werden und manches mehr.

Intuitiv und individuell
Die Steuerungen sind kleiner und in der Tat „intelligenter“ geworden. Dank benutzerfreundlicher Bedienpaneele und Smartphone-Apps ist die Einstellung intuitiv – etwa mit selbsterklärenden Icons namens „Kinderzimmer“ oder „Küche“ statt „Glasbruchmelder 1“ oder „Raum B“. Wichtig auch: Es lassen sich Zonen im Haus einbeziehen und ausschließen. So kann sich die Familie z.B. zwischen Schlafzimmer, Kinderzimmer und Bad frei bewegen, ohne den Alarm auszulösen.

Echte Partner: Alarmanlage und Kamera
Kameras sind heute nicht mehr nur passive Beobachter. Sie sind kompakter und dynamischer geworden – und sie reagieren selbst auf Bewegungen bzw. empfangen Befehle von anderen Komponenten im Gesamtsystem. Sie schwenken, zoomen und bei niedrigen Lichtverhältnissen schalten sie automatisch die Infrarotbeleuchtung an. Sie können aber auch Befehle an andere Geräte im Haus geben, z.B. um ein Aufnahmegerät zu aktivieren oder ein Licht einzuschalten. Kameraeigene Apps, wie z.B. von Netatmo, bieten sogar Gesichtserkennung. Mit Mikrofonen ausgestattet, reagieren sie z.B. auf Klopfgeräusche. Auch mobile Kameras gibt es – z.B. von Netgear. Sie kann je nach Bedarf vom einen ins andere Zimmer verlegt werden.

Die Lage checken – von unterwegs
Manche Alarmsysteme haben eine eingebaute Freisprecheinrichtung, über die man bei Alarmauslösung mit dem aufgeschalteten Sicherheitsdienst sprechen kann. Eine „Reinhörfunktion“ – ähnlich wie beim Baby-Phone – kann insbesondere für ältere Menschen interessant sein: Berechtigte können sich im Notfall einwählen und hören, ob alles in Ordnung ist.

Ein einziger Sensor für mehrere Zimmer
Viele Alarmsysteme arbeiten mit Technologien, die in der Lage sind, auf ungewöhnliche Aktivitäten anzusprechen.

Bestimmte Bewegungen werden dabei mittels Infraschall erkannt. Das hat nichts mit James Bond zu tun, sondern ist in aktuellen Systemen bereits im Einsatz. Der Hauptvorteil davon ist die sehr einfache Installation. Man braucht keine Löcher für Kabel durch die Wände oder die Decke zu bohren.

Wie kann ich mein Haus ganz einfach von außen sichern? Wie schütze ich mein Haus, wenn der Einbrecher bereits drin ist? Und soll man seine Alarmanlage direkt mit der Polizei verbinden?

Wenn Sie Antworten auf diese Fragen möchten, dann lesen Sie sich doch einfach folgenden Artikel dazu.

Eine Einführung für Home-Security-Systeme und die geeignetsten Alarmanlagen finden Sie hier in unserem Artikel.

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