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Weltpremiere mit Laserscanner

Lösungen für die sichere Gebäudeautomation

15.11.2010
Im Rahmen applikationsnaher, unverbindlicher Unterstützung stellt Sick sein Technologie- und Einsatz-Know-how zur Verfügung.
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Im Rahmen applikationsnaher, unverbindlicher Unterstützung stellt Sick sein Technologie- und ...  Vertikale Überwachung: Große Fronten werden mit einem LMC12x außen an der Fassade komplett ... Horizontalüberwachung nach Bedarf: Bei Nacht wird die gesamte Freifläche überwacht, bei Tag wird ... Ob die ganze Wand mit einem optischen Vorhang abgesichert  wird oder nur einzelne Bilder – ist das ... Personenschleusen werden an Flughäfen mit Sick-Lichtgittern ausgerüstet, um eine zuverlässige ... 

Personen schützen, Werte sichern, Straftaten vermeiden oder zumindest frühzeitig erkennen - um dies zu erreichen, kommt elektrischen und elektronischen Systemen zur ­sicheren Gebäudeautomation ein ­immer größerer Stellenwert zu. ­Entsprechend innovativ sind die technologischen Lösungen. Bestes Beispiel ist der neue LMC 12x von Sick - der weltweit erste Flächen-­Laserscanner mit VdS-Zertifikat nach Klasse C, der somit auch der Empfehlungspraxis der Polizei entspricht.

Um Objekte in öffentlichen Gebäuden, Industriebauten, im Handel oder in Privathäusern wirksam vor Straftaten zu schützen, ist eine effiziente und aufeinander abgestimmte Kombination von mechanischen, baulichen, organisatorischen sowie Einbruch meldenden Maßnahmen erforderlich. Peter Fasold, Erster Kriminalhauptkommissar im Bayerischen Landeskriminalamt und dort zuständig für Sicherheitstechnische Prävention, verdeutlicht die Gleichzeitigkeit aller Schutzmaßnahmen: „Einbruchmeldeanlagen (EMA) müssen möglichst so mit den mechanischen Sicherheitseinrichtungen gekoppelt werden, dass der oder die Täter solange von der Vollendung der Tat abgehalten werden, bis die durch die Einbruchmeldeanlage alarmierte hilfeleistende Stelle am Tatort eintrifft."


Elektrische und elektronische Systeme sind aber nicht nur wesentliche Bestandteile wirksamer Schutzeinrichtungen gegen Einbrüche, sondern übernehmen in der Gebäudeautomation auch Aufgaben, die sichere Betriebsabläufe gewährleisten. Um bspw. in Einkaufzentren, an Flughäfen oder in Fahrgeschäften Einzelpersonen, Personenströme und Bewegungsrichtungen zu erkennen, werden in zunehmendem Maß elektronische Personenzählsysteme eingesetzt, deren Informationen u.a. für die Klimatisierung oder Evakuierung von Gebäuden genutzt werden können. Ob es um Einbruch meldende Schutzeinrichtungen geht oder um Lösungen für das Sicherheits-Management - das Sick-Portfolio bietet für beide Bereiche eine breite Palette sensorischer Lösungen - z.T. VdS- und TÜV-zertifiziert - sowie die dazugehörenden, applikationsnahen Beratungsleistungen.

Einbruchmeldung: Von außen nach innen
Zuverlässig vor Einbruch, Diebstahl und Vandalismus schützende Überwachung beginnt in der Regel bereits auf dem Gelände vor dem zu schützenden Gebäude.

Typische Aufgabenstellungen „von außen nach innen" sind die Überwachung von Perimetern, Zäunen und Mauern, die Detektion, Kameraführung und Verfolgung von Personen oder Objekte auf Freiflächen, die Fassaden- und Dachabsicherung, die Deckenüberwachung und der Durchbruchschutz, die Kontrolle von Türen, Toren und Laufwegen sowie der Einzelobjektschutz, z.B. von Gemälden oder anderen Exponaten in Museen.


So unterschiedlich diese Aufgabenstellungen auch sind - mit der Technologie der messenden Laserscanner hat sich ein innovativer Lösungsansatz erfolgreich etabliert. Dies bestätigt Peter Fasold aus Erfahrung: „Laserscanner sind sowohl Indoor wie auch Outdoor sehr gut für die Bereichsüberwachung geeignet. Sie lassen sich bei der Feldüberwachung wie auch bei der Signal- und Alarmausgabe flexibel an die Einsatzerfordernisse anpassen. Fehl- und Täuschungsalarme sind durch die intelligente elektronische Auswertung so gut wie ausgeschlossen. Zudem sind sie vandalismus-, sabotage- und manipulationssicher und erfordern durch ihr 1-Geräte-Design minimalen Installationsaufwand." Den Beweis ihrer Zuverlässigkeit liefern mehrere hundert Laserscanner unterschiedlicher Typen, die zur Überwachung nuklearer Standorte bereits eingesetzt werden. Auch für den Exponatschutz, die Innenraum- und Durchgangsabsicherung sowie die Deckenüberwachung hat das Unternehmen eine Laserscanner-Lösung entwickelt.

Laserscanner-Messsystem mit VdS-Zertifikat
Beim Laserscanner LMC 12x handelt es sich um ein speziell für Einbruchmeldeanlagen abgestimmtes Messsystem. Um die von Versicherungsgesellschaften geforderte Eignung als Meldegerät zu bestätigen, wurde die Lösung als weltweit erstes System von der VdS Schadenverhütung entsprechend der Anforderungsrichtlinie Nr. 2117 nach Klasse C zertifiziert. Dabei wurde die u.a. die Prüfmethode VdS 2485 angewendet. Damit bietet der LMC 12x nicht nur eine erhöhte Ansprechempfindlichkeit und Detektionsgenauigkeit, sondern auch einen erhöhten Schutz gegen Überwindungsversuche im scharfen und unscharfen Zustand, z.B. durch einen integrierten Sabotageschutz.
Die Klasse C ist die strengstmögliche Zulassungsnorm und wird in Europa auch bei anderen nationalen Zertifizierungsorganisationen anerkannt oder als Grundlage verwendet. In diesem Zusammenhang ist aus Errichter- wie aus Betreibersicht wichtig zu erwähnen, dass auch der zum LMC12x gehörende Befestigungssatz für die Montage des Scanners den Anforderungen der VdS-Richtlinie 2312 entspricht und dadurch eine mechanische Manipulation ausgeschlossen werden kann.

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Schlüsselwörter : Anlagenüberwachung Einbruchmeldung Gebäudeautomation Gebäudesicherheit Laserscanner SICK AG

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