30.06.2011
Das Ziel ist klar gesteckt: Mit ihrer seit 2007 greifenden Gemeinschaftsstrategie für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz möchte die Europäische Union bis zum Jahr 2012 einen Rückgang der Arbeitsunfälle um ein Viertel erreichen. Wenngleich in der Vergangenheit schon enorme Fortschritte realisiert werden konnten, ereignen sich europaweit immer noch jedes Jahr vier Millionen Unfälle am Arbeitsplatz.
Weiter08.12.2010
Nach der Terrorwarnung des Bundesinnenministeriums haben sich vor allem auch die Großkonzerne auf die
gestiegene Bedrohungslage eingestellt. Dabei greifen sie auf Maßnahmenpläne zurück, die speziell für solche Szenarien entwickelt wurden.
„Die deutschen Mittelständler tun hingegen nach wie vor zu wenig für die Prävention", warnt Friedrich P. Kötter, Geschäftsführer von KÖTTER Security.
„Sie scheuen oftmals die notwendigen Investitionen oder vertrauen blind darauf, dass schon nichts passieren wird."
Weiter03.11.2010
In den USA nimmt die Angst vor neuen Terroranschlägen wieder zu. Das Land scheint wieder einmal Ziel einer internationalen Terrororganisation zu sein. In Großbritannien und Dubai hat man Pakete sichergestellt, die für die USA bestimmt waren und den hochexplosiven Sprengstoff PETN enthielten. PETN oder Nitropenta (Pentrit, Pentaerythrityltetranitrat) ist ein Sprengstoff und Arzneistoff. Analog zu Nitroglycerin ist die Substanz im chemischen Sinn keine Nitroverbindung, sondern ein Nitrat, also ein Ester der Salpetersäure.
Weiter02.11.2010
Bundesinnenminister de Maizière äußert sich wie folgt zu den Erkenntnissen der verdächtigen Postsendung im Bundeskanzleramt und damit im Zusammenhang stehenden Ereignissen in Griechenland:
"Gestern ist in Griechenland eine sogenannte unkonventionelle Sprengvorrichtung, die in einer Postsendung eingebracht war, zur Explosion gekommen. Dabei wurde ein Mitarbeiter eines privaten Postdienstes verletzt. Die Postsendung war an die Botschaft Mexikos in Athen gerichtet.
Weiter27.10.2010
Diebstahl, Einbruch und Kunstraub aus Museen und Sammlungen zählen laut Interpol neben Drogen- und Menschenhandel zu den einträglichsten kriminellen Delikten. In Deutschland werden jährlich ca. 1.200 besonders wertvolle Antiquitäten, Kunst- und sakralen Gegenständen gestohlen.
Weiter04.10.2010
Die Loveparade-Katastrophe in Duisburg hat vor Augen geführt, welche Gefahren von großen Massenveranstaltungen ausgehen, wenn im Vorfeld nicht ordentlich geplant wurde. Der Experte Michael Öhlhorn gibt Tipps zur Konzeption und Durchführung von Großevents.
Weiter08.01.2010
Attraktive Mega-Einkaufszentren vom Designer lenken in den Ballungsgebieten ganz Europas gewaltige Käuferströme auf die grüne Wiese oder in die Innenstädte. So wird das Einkaufen jahreszeitenunabhängig zum Freizeiterlebnis für die Familie.
Die neuen Konsum- und Freizeittempel sind zugleich eine neue Herausforderung für Sicherheitstechnik, -management und -dienstleister. GIT SICHERHEIT zeigt, welche modernen Sicherheitskonzepte für solche Großprojekte zur Verfügung stehen - in einem Whitepaper von Heiner Jerofsky, das Sie per Klick auf den PDF-Link oben rechts erreichen.
Weiter01.09.2007
Simedia Lehrgang „Homogene Sicherheitskonzepte" vermittelt Anwedungs - und Planungswissen. Interdisziplinäres Anwendungs- und Planungswissen steht im Mittelpunkt des dreitägigen Simedia-Lehrgangs „Homogene Sicherheitskonzepte" vom 27.-29. November 2007 in Frankfurt/Main.
In Kombination mit den Grundlehrgängen Objektsicherheit zertifiziert der Bundesverband unabhängiger deutscher Sicherheitsberater und -Ingenieure die Teilnahme mit dem Titel „Security-Engineer, BdSI".
Weiter01.05.2007
Know-how-Schutz: Präventivmaßnahmen wie Perimeterschutz können helfen. Informationsdiebstahl und Wirtschaftsspionage nehmen zu - selbst kleine und mittelständische Unternehmen sind davor nicht mehr sicher. Vor allem Personen, die sich unbemerkt in das Firmengebäude schleichen, stellen ein Risiko für die Informationssicherheit dar. Deswegen raten die Behörden, das Know-how mit runden Sicherheitskonzepten zu schützen und in Perimeterschutz zu investieren. Beim Erstellen eines solchen Konzepts helfen die Behörden.
Weiter01.05.2007
Schneider Electric: Sicherheitscontroller "XPS-MC" für Anlagensicherheit und Maschinenautomation. Sicherheitskonzepte auf Basis von Sicherheitscontrollern schließen die Lücke zwischen klassischem Sicherheitsbaustein und Sicherheits-SPS. Sie bieten dem Anwender eine Reihe von Vorteilen, die ihren Einsatz attraktiv machen, wie bspw. flexible Konfigurationsmöglichkeiten und eine breite Palette von Sicherheitsfunktionen, die untereinander einfach kombiniert werden können.
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