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Katastrophenschutz

Sicherheit für Großveranstaltungen: Bundesregierung fördert Verbundprojekt
19.03.2012

Sicherheit für Großveranstaltungen: Bundesregierung fördert Verbundprojekt "BaSiGo"

Die Bundesregierung forscht in Sachen Sicherheit - und fördert BaSiGo. Mit mehr als 5,5 Millionen Euro wird das Verbundprojekt „BaSiGo - Bausteine für die Sicherheit von Großveranstaltungen" durch das Bundesforschungsministerium gefördert. 1,7 Mio. Euro gehen an die Bergische Universität Wuppertal. Unterstützt wird auch das Zutun der vfdb, der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes e.V. - vertreten durch den vfdb-Sicherheitsfachmann Dr. Dirk Oberhagemann.
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02.03.2012

VFDB-Jahresfachtagung 2012

Die Jahresfachtagung der VFDB (Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes) wird dieses Jahr vom 21. bis zum 23. Mai im Kölner Gürzenich stattfinden. Weiter
27.01.2012

Studienfach Sicherheitsmanagement: Katastrophen bewältigen

An der Hochschule Bremerhaven gehören Unglücke wie Chemie-Unfälle, Schiffskollisionen und Unwetter zum Alltag der Studenten. Hier lernen sie, schwere Katastrophen wie den Unfall des Kreuzfahrtschiffes "Costa Concordia"zu bewältigen. Jetzt wurde dafür das Lage- und Führungszentrum in Betrieb genommen. Hier werden große Unglücke simuliert, um Studenten für künftige Kriseneinsätze fit zu machen. Weiter
Katastrophenschutz: Die Bedeutung des Hochwasserschutzes
01.12.2011

Katastrophenschutz: Die Bedeutung des Hochwasserschutzes

Überall Wasser, plötzlich überall Wasser. Der Keller vollgelaufen, die Lager­bestände beschädigt. Vielen Unternehmen ist nicht bewusst, wie groß Weiter
Messe A+A 2011: Leitmesse und Kongress
13.10.2011

Messe A+A 2011: Leitmesse und Kongress

Das Ziel ist klar gesteckt: Mit ihrer seit 2007 greifenden Gemeinschaftsstrategie für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz möchte die ­Europäische Union bis zum Jahr 2012 einen Rückgang der Arbeitsunfälle um ein Viertel erreichen. Wenngleich in der Vergangenheit schon enorme Fortschritte realisiert werden konnten, ereignen sich europaweit immer noch jedes Jahr vier Millionen Unfälle am Arbeitsplatz. Wenn die Messe A+A und der A+A Kongress vom 18. bis 21. Weiter
Katastrophenschutz: Frühwarnsystem für Natur- und Technikkatastrophen
08.07.2011

Katastrophenschutz: Frühwarnsystem für Natur- und Technikkatastrophen

Das Unglück in Japan hat ins Gedächtnis gerufen, dass Naturkatastrophen auch vor hochtechnisierten Ländern nicht Halt machen. Gegen die Übermacht von Natur- oder Technikkatastrophen gibt es kaum eine Hilfe. Schutz bietet vor allem eine frühzeitige Alarmierung, die die Bevölkerung im Katastrophenfall zielgenau und personalisiert informiert. Möglich wäre das in Deutschland schon heute, aber die Wirklichkeit sieht anders aus. Ein Beitrag von Ulrich Meissen und Dr. Weiter
A+A 2011: Statement von Joachim Schäfer, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf
30.06.2011

A+A 2011: Statement von Joachim Schäfer, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf

Das Ziel ist klar gesteckt: Mit ihrer seit 2007 greifenden Gemeinschaftsstrategie für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz möchte die Europäische Union bis zum Jahr 2012 einen Rückgang der Arbeitsunfälle um ein Viertel erreichen. Wenngleich in der Vergangenheit schon enorme Fortschritte realisiert werden konnten, ereignen sich europaweit immer noch jedes Jahr vier Millionen Unfälle am Arbeitsplatz. Weiter
29.04.2011

Hochrisikoanlagen: Notfallschutz bei Kernkraft-, Chemie- und Sondermüllanlagen

Die wissenschaftliche Tagung "Hochrisikoanlagen: Notfallschutz bei Kernkraft-, Chemie- und Sondermüllanlagen" der Forschungszentren Katastrophenrecht und Umweltrecht mit Unterstützung des Walter Hallstein-Instituts findet am 5. Mai 2011 an der Humboldt-Universität Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Kloepfer statt. Weiter
28.04.2011

Katastrophenschutz: Unterstützung durch strategische Partnerschaft

Das Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) am KIT und das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) haben eine strategische Partnerschaft für die kommenden Jahre vereinbart. Weiter
Brandschutzfahrzeuge mit Neigungssensoren
14.02.2011

Brandschutzfahrzeuge mit Neigungssensoren

Auch wenn die hohe Auflösung der Neigungssensoren F99 von Pepperl+Fuchs den Maschinisten von Feuerwehrfahrzeugen ein kom­fortables Fahrgefühl vermittelt, trägt sie bei der Nivellierung von Rettungskörben und Drehleitern in erster Linie zur Sicherheit bei.
„Hinzu kommt, dass wir in unseren Einsatzfahrzeugen mit den F99 ­robuste Sensoren haben, die in rauen Bedingungen zuverlässig ­funktio­nieren", erklärt Konstrukteur René Peper von Iveco Magirus. Weiter
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Hier: die Gewinner des vergangenen Wettbewerbs


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