Eneo: WLAN-Interface für mehr Installationskomfort

Die beiden neuen eneo Netzwerkkameras IPB-73M2812MWA und IPD-73M2812MWA sind mit einem WLAN-Interface und einer Push-Focus-Funktion für die schnelle und einfache Erstkonfiguration ausgestattet. Damit bieten sie Facherrichtern im Vergleich zu herkömmlichen Modellen spürbar mehr Installationskomfort.

Mit einem optional erhältlichen WLAN-Dongle wird über die kameraseitige Schnittstelle eine Funkverbindung zu mobilen Endgeräten hergestellt. Ein Prüfmonitor ist für die Inbetriebnahme somit nicht mehr nötig: das Set-up der Bullet- bzw. Dome-Kamera erfolgt bequem am Laptop, Tablet oder Smartphone, über das Browser-basierte und flexibel an die jeweilige Bildschirmgröße sich anpassende Web-Interface. Dank der Push-Focus-Funktion lässt sich das motorisierte Objektiv sowohl am mobilen Endgerät als auch in der Leitstelle einstellen.

Intelligente, adaptive Beleuchtung, Videoanalyse an Bord
Beide Kameras verfügen über integrierte IR-Beleuchtung in Form von vier (IPB-73M2812MWA) bzw. zwei High-Power-LEDs (IPD-73M2812MWA), deren Beleuchtungsstärke sich dank Smart-IR-Technologie automatisch an die Lichtverhältnisse in der Umgebung anpasst. Hinzu kommen zahlreiche Funktionen für die Videobildoptimierung und Videoanalyse. Vertical-View optimiert automatisch hochformatige Videoaufnahmen, z. B. im Rahmen der Überwachung von Treppenhäusern oder Korridoren, wobei die Kamera ggf. um 90° oder 270° um die eigene Achse gedreht wird. Defog korrigiert wetterbedingte Bildbeeinträchtigungen, z. B. durch Nebel, Smog oder Niesel, während unerwünschte optische Effekte wie konvex wirkende Videobilder durch die Objektiventzerrungsfunktion LDC (Lens Distortion Correction) wieder geradegezogen werden. Mit Bewegungserkennung, Manipulationsschutz, virtuellem Stolperdraht mit Zählfunktion und Richtungserkennung sowie Bereichsüberwachung haben die beiden Kameras darüber hinaus auch grundlegende Videoanalysefunktionen an Bord.

ONVIF und ONVIF Mapping
Beide Kameras unterstützen ONVIF (Version 2.4Profile S) und ONVIF-Mapping.

Dadurch können beliebige Ereignisse (z. B. Manipulationsalarme) als ONVIF-Bewegungsalarm definiert werden, so dass diese Ereignisse auch von Videomanagement-Software oder Netzwerkvideorekordern verarbeitet werden, die nur ONVIF-Bewegungsalarme unterstützen.

 

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