03.02.2012Die Fülle der Gesetze und Verordnungen rund um den betrieblichen Umweltschutz und die Arbeitssicherheit ist enorm. Das macht die Arbeit für Umweltbeauftragte und Sicherheitsexperten in Unternehmen nicht leichter. Die neue Gefahrstoff-Fibel 2012 von DENIOS hilft allen Beteiligten, dieser Verantwortung gerecht zu werden.
Weiter31.01.2012Unternehmen, die ihre Gefahrstoffe innerhalb einer bereits bestehenden Lagerhalle auf ihrem Betriebsgelände sicher unterbringen und verwahren wollen, sind mit Inhouse-Gefahrstofflagerräume von Protectoplus gut beraten.
Weiter27.01.2012Mit dem RJ45 Professional hat Murrelektronik ein neues Mitglied in die umfangreiche Ethernet-Familie mit aufgenommen.
Weiter24.01.2012Mit seinem neuen System ABS SafetyHike erhöht der niederrheinische Entwickler ABS Safety den Steigschutz auf denkbar einfachste Weise:
Das System reicht im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen nämlich deutlich über die oberste Leitersprosse hinaus und schützt Dachdecker, Wartungstechniker und Co. somit auch beim Ab- oder Aufsteigen zuverlässig vor einem gefährlichen Fall in die Tiefe.
Weiter20.01.2012Moderne 24VDC Installationssysteme, versorgt durch Primärschaltregler, stellen hohe Anforderungen an eine optimale Absicherung der Verbraucher.
Weiter04.01.2012Düperthal stellt den Untertischschrank Cool UTS LT vor, eine Lösung für kühl zu lagernde, kleine Mengen brennbarer Flüssigkeiten. Der Schrank bietet eine Feuerwiderstandsfähigkeit von 90 Minuten (Typ 90) und hat ein Kühlfach mit explosionsgeschütztem Innenraum.
Weiter03.01.2012Ein reibungsloser Lauf ist entscheidend für die Funktionalität von Absturzsicherungen, die bei der Arbeit in lebensbedrohlicher Höhe über längere Strecken Sicherheit bieten sollen.Mit dem neuen Schienensicherungssystem ABS RailTrax setzt der niederrheinische Hersteller ABS Safety nun neue Standards in Sachen Laufleichtigkeit - das Edelstahlsystem bietet dank spezieller Rollengleiter einen besonders hohen Bedienkomfort.
Weiter21.12.2011Rund 500.000 Kilometer des insgesamt fast 1,8 Millionen Kilometer langen deutschen Stromnetzes verlaufen oberirdisch - so viel, dass die Zahl der Masten nur geschätzt werden kann.
Für Wartungs- oder Reparaturarbeiten ist es aber oft genug nötig, diese Masten hinaufzuklettern.
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