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Brandschutz-Markt: Wachstum bei Hekatron

11.05.2012
Peter Ohmberger: „Ich bin davon überzeugt, dass sich immer mehr Unternehmen, insbesondere unter Risikobetrachtungen für Brandmeldeanlagen entscheiden werden."
Peter Ohmberger: „Ich bin davon überzeugt, dass sich immer mehr Unternehmen, insbesondere unter ... Weiter
Peter Ohmberger: „Ich bin davon überzeugt, dass sich immer mehr Unternehmen, insbesondere unter ... Rauchwarnmelder: Produktion bei Hekatron im badischen Sulzburg 

Für die Hekatron Vertriebs und die Hekatron Technik GmbH stand auch das Geschäftsjahr 2011 unter einem guten Stern und man verzeichnete Wachstum. Der Umsatz stieg um mehr als 9 % auf 94,8 Millionen Euro. Auch für 2012 deuten alle Signale auf Wachstum. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum legte man bis Ende März um 15 % zu.

Der Gewinn der beiden GmbHs legte 2011 deutlich zu. „Mit dem Umsatz- und Gewinnzuwachs 2011 sind wir sehr zufrieden" erläutert Peter Ohmberger, Geschäftsführer der Hekatron Vertriebs GmbH das Ergebnis.

Grundsätzlich blickt man in Sulzburg sehr zuversichtlich in die Zukunft. Das Wachstum im Brandmeldemarkt wird sich fortsetzen, und Hekatron wird dabei weiterhin eine gewichtige Rolle spielen. Insbesondere die Marktsegmente „Brandmeldesystemtechnik" für den gewerblichen, industriellen Bereich sowie Rauchwarnmelder für Privathaushalte werden in den nächsten Jahren kräftig zulegen.

In Niedersachsen besteht seit neuestem eine Einbaupflicht, in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Bayern ist in den nächsten 6 bis 12 Monaten damit zu rechen. Rund 23,5 Millionen Haushalte werden also über kurz oder lang unter eine Rauchwarnmelder-Pflicht fallen. Von diesem Kuchen wird sich der Sulzburger Brandmeldespezialist ein großes Stück abschneiden. Produktionsseitig sei man für diesen Markt und die zu erwartenden Absatzzahlen bestens gerüstet, ist Technik-Geschäftsführer Michael Roth überzeugt.

Auch im Objektbereich konnte Hekatron zahlreiche lukrative Aufträge von namhaften Unternehmen gewinnen: Der ADAC-Neubau in München, der Opernturm in Frankfurt und die Erweiterungen auf dem SAP-Campus stehen hierfür beispielhaft. „Ich bin davon überzeugt, dass sich immer mehr Unternehmen, insbesondere unter Risikobetrachtungen für Brandmeldeanlagen entscheiden werden. Der Fall Gruniger in Freiburg belegt auf traurige Weise eine Statistik der Versicherungen, dass drei Jahre nach einem Großbrand 75 % der betroffenen Unternehmen insolvent sind, " stellt Ohmberger fest.

In Anbetracht solcher Insolvenzen fragen sich mehr und mehr Unternehmer, wie sie sich gegen einen Brand und dessen Schäden wirkungsvoll schützen können, führt er weiter aus.

Der Hekatron-Erfolg spiegelt sich auch in der wachsenden Mitarbeiterzahl wieder.

Ende 2010 waren 491 Personen in Sulzburg beschäftigt, 2011 stieg die Zahl auf 525. Das Thema Personalgewinnung und -entwicklung steht in Anbetracht des Fachkräftemangels ganz oben auf der Tagesordnung. „Wir richten uns heute schon darauf aus, dass der Wettbewerb um gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zunehmend anspruchsvoller wird.
Dazu betrachten wir die Menschen in Ihrer gesamten Arbeitsbiographie, von der Begeisterung für die Elektronik in jungen Jahren, die Aus- und Weiterbildung, das ständige Lernen im Beruf bis zur Phase des Ausscheidens aus dem Arbeitsleben, " so Personalleiter Matthias Lehmann.

 


 

Lese-Hinweis: GIT SICHERHEIT Nr. 6/2012 (Juni) mit Bericht über die Hekatron-Geschäftsentwicklung, einen Umweltpreis - und Neuigkeiten zum Thema Rauchwarnmeldung

 

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Schlüsselwörter : Brandmeldetechnik Brandmeldung Brandschutz Hekatron Rauchwarnmelder

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Hekatron Vertriebs GmbH
Brühlmatten 9
D-79295 Sulzburg
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Tel: +49 7634 500 213
Fax: +49 7634 500 456
Web: http://www.hekatron.de

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